O mein ewig teures unvergeßliches liebes Leben, habe Dank für so manche schöne Rose, die Du in mein Leben geflochten.
Weber, C. M., Briefe. An seine Frau
Es ist ordentlich unbegreifflich wie und auf welche Art sich der Gedanke an ein geliebtes Wesen sich in alles mengt; immer die vorherrschende Farbe ist, immer der Maasstab zu allem, kurz wie ein in das Lebensgewebe gewirkter Faden sich mit allen Krümungen Freuden und Leiden deßelben vereinigt.
Brief an Caroline Brandt, München, 1. Juli 1814. Originaltext