Was brauchte es, damit einer glücklich wurde? Zehn Franken im Tag? Sagen wir lieber gleich fünfzehn. Und auch das wäre nicht genug. Denn man sollte sie nicht verdienen müssen: die fünfzehn Franken sollten von selber kommen, zur festgesetzten Zeit […].
Ramuz, Die Herrschaft des Bösen (Le règne de l'esprit malin), 1917. Übersetzung Internet
Es gibt keine wirkliche Einsamkeit für das Herz, wenn es sich einmal verschenkt hat. Ein Loch entsteht, die Liebe füllt es auf. Sie richtet die Ruinen gleich wieder auf, sie füllt vorweg die Lücken.
Ramuz, Die Herrschaft des Bösen (Le règne de l'esprit malin), 1917. Übers. Internet
Es ist unsere Sache, unser Leben zu gestalten.
Ramuz, Adam und Eva (Adam et Eve), 1932, dt. von Werner Johannes Guggenheim, Steinberg Verlag Zürich, 1943