Nicht nach dem Tod, sondern vor dem Tod wollen die Menschen geliebt sein.
Merian (Hg.), Trotzdem. 366 deutsche Gedanken und Gedichte, Gerhard Merian, Stuttgart-Degerloch, um 1926
Unser Leben ist arm und taugt nicht viel, wenn wir es bequem haben unter den Menschen.
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Für beides danken, für das, was wir haben, und für das, was wir nicht brauchen!
Merian (Hg.), Trotzdem. 366 deutsche Gedanken und Gedichte, Gerhard Merian, Stuttgart-Degerloch, um 1926
Das Schicksal ist nichts Unpersönliches. Es wäre nicht, was es heißt, wenn nicht der Schickende hinter ihm stände.
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Eitelkeit, auch in geringem Maße unserm Tun zugesetzt, verdirbt alles.
Merian (Hg.), Trotzdem. 366 deutsche Gedanken und Gedichte, Gerhard Merian, Stuttgart-Degerloch, um 1926
Es ist das Schicksal jeder Wahrheit, vor ihrer Anerkennung ein Gegenstand des Lächelns zu sein.
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