Deutsches Sprichwort

881 Sprüche

Ein Ochs, der viel brüllt, zieht wenig.

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Der Weinberg braucht keine Gebete, sondern eine Hacke.

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Wer ohne Werkzeug arbeitet, ermüdet doppelt so schnell.

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Mit stumpfem Gerät macht die Arbeit keinen Spaß.

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Verlaß Deine Werkstatt nicht, so wird sie Dich auch nicht verlassen.

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Arbeit ist wertvoll, drum sollten wir uns immer etwas für morgen aufheben.

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Was einer früh um viere tut, das kommt ihm nachts um neun zu gut.

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Mit fremden Ochsen ist gut pflügen.

Wander (Hg.), Deutsches Sprichwörter-Lexikon, 5 Bde., 1867-80

Wenn's gehen soll, muss man den Daumen rühren.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Man muß dauernd so viel arbeiten, daß nie Zeit ist, um Geld zu verdienen.

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Alle Tätigkeit ist der Weg zur Freude, alles leidende Verhalten der Weg zur Unlust.

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Bei deinem Tun gedenk' des Sprüchleins stündlich: eins nach dem andern, aber gründlich.

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Immer Arbeit, nie ein Spiel, wird dem Knaben Hans zuviel.

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Eingänge sind breit, Ausgänge sind schmal.

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Wer die Arbeit kennt und sich nicht drückt, der ist verrückt.

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Die Treppe wird von oben gekehrt.

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Besser ackern und düngen als beten und singen.

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Wer will haben was zu schaffen, bemeng (befasse) mit Adel sich und Pfaffen.

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Ein guter Adler muss den Schnabel stets gewetzt haben.

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Was man gern tut, ist schnell getan.

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Wo das Korn fehlt, nützt das Dreschen nicht viel.

Wander (Hg.), Deutsches Sprichwörter-Lexikon, 5 Bde., 1867-80