Deutsches Sprichwort

881 Sprüche

Arbeit ohne Lohn ist halb Spott halb Hohn.

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Putzen wollen alle den Docht, aber keiner will Öl zugießen.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Egal wie viel du arbeitest, es gibt jemanden, dem das nicht genug ist.

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Erst mach dein Sach, dann scherz und lach.

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Die Arbeit ist heilig, aber selig, wer sich davor hütet.

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Der Teufel fürchtet das Händerühren mehr als das Händefalten.

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Laß deine Arbeit ein Gebet sein und dein Gebet eine Arbeit.

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Arbeit ist dreyerley: Lehr, Wehr und mehr Arbeit.

Lehmann (Hg.), Florilegum Politicum. Politischer Blumengarten, 1630. Originaltext

Wer vorher nicht reich gewesen, dem tut die Arbeit nicht wehe.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Arbeit ohne Vorteil wird sauer.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Jeder muss seine Haut zu Markte tragen.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Bei Tisch soll die Freude den Vorsitz führen.

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Blut ist dicker als Wasser.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Den Baum erkennt man an den Früchten.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846. Wohl entlehnt aus der Bibel, vgl. mit dem Matthäus-Evangelium (Mt 12,33)

Das Jahr geht weiter, und ehe man sichs versieht, ist für die Tulpen, die man im Herbst nicht gesetzt hat, die Zeit gekommen nicht zu blühen.

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Die Zeit weilt, eilt, teilt und heilt.

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Andere Zeiten – andere Sitten.

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Zeit hätte man wohl genug, wenn man sie nur wohl anlegte.

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Wer keine Zeit hat, hat auch keine Ewigkeit.

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Zeit gewonnen, viel gewonnen. Zeit verloren, viel verloren.

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Wer nicht kommt zu rechten Zeit, muß nehmen, was übrig bleibt.

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