Deutsches Sprichwort

881 Sprüche

Der Ehestand ist ein Hühnerhaus, der eine will hinein, der andre will hinaus.

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Ehestand ist der heiligste Orden.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Aus dem Ehbett soll man nicht schwatzen.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Wer entbehrt der Ehe, Lebt weder wohl noch wehe.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Soll die Ehe lang bestahn, sei blind das Weib und taub der Mann!

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In der Ehe mag kein Frieden sein, Regiert darin das Mein und Dein.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Es ist kein Eh' ohne ein Weh.

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Ehen muß man Zeit lassen.

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Wiltu ein junges Mägdlein han, so sieh zuvor die Mutter an.

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Liebe und Ehe sind voll Honig und Wehe.

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Liebe leiht Flügel; es sind aber wächserne, die an der Fackel der Ehe schmelzen.

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Selbst eine gute Ehe ist Bußzeit.

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Zur Haushaltung gehören vier Pfennig: ein Notpfennig, ein Sparpfennig, ein Zehrpfennig und ein Ehrpfennig.

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Liebe macht blind, aber die Ehe gibt das Gesicht wieder.

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Ein Mann und ein Weib, zwei Seelen und ein Leib.

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Ist das Geld die Braut, so taugt die Ehe selten was.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Mann und Weib Sind Ein Leib.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Die Ehen werden im Himmel geschlossen, und die Torheiten auf Erden begangen.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Die der Teufel zusammengefügt, kann keiner trennen, Und die Gott zusammengefügt, halten selten aneinander.

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Die Rosen die Liebe verblühen im Sommer, die Dornen des Ehestandes überwintern.

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Der Mann ist das Haupt, das Weib die Krone.

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