Deutsches Sprichwort

881 Sprüche

Alte Lieb' und alter Span Brennen leichtlich wieder an.

Forck (Hg.), Weisheit und Witz in altdeutschen Reimen und Sprüchen, 1881

Liebesschwüre dringen nicht zum Himmel.

Internet

Liebe fängt bei sich selber an.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Die Erinnerung ist oft nur die letzte Höflichkeit der Liebe.

Internet

Es geht mehr Liebes zur Kirche als Schönes.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Liebe vertreibt Leid.

Internet

Gelegenheit macht Liebe.

Internet

Frauenlieb' und süßer Wein, kann morgen beides Essig sein.

Internet

Frauenlieb und Rosenblätter, verändern sich wie Aprilwetter.

Internet

Sie hat die lieb auff der seitten, da mir die taschen hanget.

Internet

Der Glaube empfängt, die Liebe gibt.

Marbach (Hg.), Sprichwörter und Spruchreden der Deutschen, 1842

Lieb' hat weder Gesetz noch Zaum.

Lehmann (Hg.), Florilegum Politicum. Politischer Blumengarten, 1630

Die Liebe ist ein Rausch, und wo kein Rausch vorhanden, ist die Liebe nur Betrug.

Internet

Goldlieb weiß nicht, wo die Sterne stehen.

Internet

Der Lieb frewde wehret so lang als ein Löffel von Brodt.

Lehmann (Hg.), Florilegum Politicum. Politischer Blumengarten, 1630. Originaltext

Alte Liebe rostet nicht.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Die Liebe ist nicht blind, aber sie sieht nicht.

Internet

Die Lieb' ist süß Bis ihr wachsen Hand und Füß.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Wer lebt, liebt. Wer liebt, leidet. Wer leidet, entwickelt Stärke. Wer stark ist, wird geachtet.

Internet

Beim Jagen und beim Lieben weiß man wohl, wo man anfängt, aber nicht, wohin man kommt.

Internet

Kein schöner Ding ist auf Erden Als Frauenlieb', wem sie mag werden.

Internet