Es gilt, sein Schicksal hinzunehmen, es zu lieben und es umzuschaffen zu etwas Besserem; Ziel und Methode sind damit gegeben.
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Die Menschenliebe ist, im Grunde genommen, nicht eigentlich Menschen-, sondern Gottesliebe, die das im Menschen liebt, was göttlich ist, und nicht das arme, verworrene Geschöpf an sich.
Merian (Hg.), Der Ruf. 366 Gedanken und Gedichte, Verlag Gerhard Merian, Stuttgart-Degerloch, um 1923