Euripides

79 Sprüche

Unter Freunden ist alles gemeinsam.

Euripides, Orestes, 408 v. Chr

Die Krone der Weisheit ist die Güte.

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Es kommen Fälle vor im Menschenleben, wo's Weisheit ist, nicht allzu weise zu sein.

Euripides, Iphigenie in Aulis, nach 406 v. Chr

Nach dem Glück wird unserer Weisheit Maß geschätzt.

Euripides, Hippolytos, um 428 v. Chr

Fort mit der Schulgelehrsamkeit, die Mutterwitz erstickt!

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Nichts ist schrecklich, was notwendig ist.

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Denn stark ist Blutsverwandtschaft, und im Missgeschick Ist nichts erwünschter als ein stammverwandter Freund.

Euripides, Andromache, um 424 v. Chr. V. 985f

An Menschenhoffnung kehrt die Zeit sich nimmermehr, sie eilt von hinnen, nur bedacht auf ihre Flucht.

Euripides, Der rasende Herakles (auch: Der Wahnsinn des Herakles), zwischen 422 und 414 v. Chr.

Die Zeit vernarbt die Wunde.

Euripides, Alkestis, 438 v. Chr. 2. Akt, 2. Szene (V. 381). Alkestis

Die Zeit entlarvt den Bösen.

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Zeit gibt auf alles eine Antwort, ohne die notwendigen Fragen zu stellen.

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Der aber ist der Beste, der der Hoffnung sich vertraut allzeit! Verzagtheit kennt der Feige nur.

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Ich hasse jeden, dessen Dankbarkeit erlischt.

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…sonder Anker sind wir vor dem Todessturz.

Euripides, Der rasende Herakles (auch: Der Wahnsinn des Herakles), zwischen 422 und 414 v. Chr.. V. 326. Amphitryon zu König Lykos

Wer dem unausweichlichen Schicksal sich in rechter Weise fügt, der gilt als weise und kennt der Götter Walten.

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Fürwahr! des Schicksals Wetter rafft auch Helden hin.

Euripides, Der rasende Herakles (auch: Der Wahnsinn des Herakles), zwischen 422 und 414 v. Chr.

Vor des Schicksals Zwanggebot ist kein Entfliehn.

Euripides, Hippolytos, um 428 v. Chr

Tragen muß der Mensch, was ihm die Götter senden.

Euripides, Die Phönikerinnen, 410/409 v. Chr. Übersetzt von Friedrich von Schiller, 1789. Polynices

Voll Weisheit sind des Schicksals Fügungen!

Euripides, Die Phönikerinnen, 410/409 v. Chr. Übersetzt von Friedrich von Schiller, 1789

Die Menschen, deren Ehe wohlbestellt, sind glücklich. Wem's in diesem Punkt mißlingt, ist elend und außer seinem Haus.

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Ein Weib sieht ihrem Gatten alles nach, wenn sie Vernunft hat.

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