Zufälliger Spruch von Friedrich de la Motte Fouqué

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Wie Liebesleiden und Liebesfreuden einander so anmutig gleich sehn und so innig verschwistert sind, daß keine Gewalt sie zu trennen vermag. Unter der Träne quillt das Lächeln vor, das Lächeln lockt die Träne aus ihren Kammern.
Motte Fouqué, Undine, 1811. Originaltext
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