Heimlich nur, doch inniglich lieben wir uns beide, denn die Liebe scheuet sich weislich vor dem Neide.
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Die Liebe Tausend Leiden, tausend Freuden Schweben um die Liebe her. Wer von ihren Jüngern, wer Schmeckte eines nur von beiden? – Wechsel ist der Liebe Los. Heute kämpfet sie mit Sorgen, Und vielleicht am nächsten Morgen Ruht sie in der Freude Schoß.
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Aber in der Liebe hat man weder Vater noch Mutter! Da bin ich mein eigner Herr!
Miller, Siegwart. Eine Klostergeschichte, 1776. Erster Teil. Kronhelm zu Siegwart