Das Leben wär' ein Narrentanz, Wenn's nicht so ernsthaft wäre.
Im Hafen erblickst du kein Segel, Keines Menschen Fußtritt am Strand; Viel tausend reinliche Vögel Hüten das einsame Land. [...] Gott segn' euch, ihr trefflichen Vögel An der fernen Guanoküst', Trotz meinem Landsmann, dem Hegel, Schafft ihr den gediegensten Mist!
Die Falten um die Stirne dein Laß sie nur heiter ranken; Das sind die Narben, die darein Geschlagen die Gedanken.
Auch ein ernstes gottesfürchtig Leben nicht vor Alter schützet, Mit Entrüstung seh' ich, wie schon Graues Haar im Pelz mir sitzet. Ja die Zeit tilgt unbarmherzig, Was der einz'le keck geschaffen – Gegen diesen scharfgezahnten Feind gebricht es uns an Waffen. Und wir fallen ihm zum Opfer, Unbewundert und vergessen; – O ich möchte wütend an der Turmuhr beide Zeiger fressen!
Der Kern noch frisch, der Kopf ein wenig mürber, das Herz an guten und herben Erfahrungen reicher.
Es ist mit des Menschen Gemüt wie mit dem Meere. Hat der Sturm auch ausgetobt, so wogt und brandet es noch lange stärker als sonst und untereinmal schäumt wieder ein nachzügelnder Wellensturz gewaltig auf und jagt die Möwen vom Fels.