Denn Liebe, sagt man, ist nur Hoffen und wird, gewährt, vom Tod betroffen.
Immermann, Tristan und Isolde. Ein Gedicht in Romanzen, 1841
Sechs Tage genügten kaum dem Schöpfungstriebe; Ein Augenblick erschafft die Welt der Liebe.
Immermann, Tristan und Isolde. Ein Gedicht in Romanzen, 1841
Tausendmal ist es gesagt worden: Wir haben nichts als die Liebe, aber es geht damit, wie mit allen uralten Wahrheiten; niemand achtet ihrer.
Immermann, Die Epigonen, 1836
Noch lebst du, bald bist du ein Weiland (Gewesener).
Immermann, Tristan und Isolde. Ein Gedicht in Romanzen, 1841
Im Ehestand muß alles moderiert sein, auch die Liebe, weil die Sache für die Hitze und den Eifer zu lange währt.
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Die Ehe haßt den Schein, sie will die Werke.
Immermann, Tulifäntchen. Ein Heldengedicht in drei Gesängen, 1830. Originaltext