Manchmal möchte ich bald toll werden über meinen unverdienten Ruhm, das Glück sucht mich und ich fürchte mich fast deswegen vor einem neuen Unglück.
Beethoven, Briefe. An Nikolaus Zmeskall, 8. Juli 1810
Wie Du mich auch liebst, stärker liebe ich Dich doch. Doch nie verberge Dich vor mir.
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Die Hoffnung nährt mich, sie nährt ja die halbe Welt, und ich habe sie mein Lebtag zur Nachbarin gehabt, was wäre sonst aus mir geworden?
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Ich will dem Schicksal in den Rachen greifen, ganz niederbeugen soll es mich gewiß nicht.
Beethoven, Briefe
Höheres gibt es nichts, als der Gottheit sich mehr als andere Menschen nähern, und von hier aus die Strahlen der Gottheit unter das Menschengeschlecht verbreiten.
Beethoven, Briefe. An Erzherzog Rudolf, August 1823