Ludwig van Beethoven (1770–1827)

12 Sprüche Klassik

Manchmal möchte ich bald toll werden über meinen unverdienten Ruhm, das Glück sucht mich und ich fürchte mich fast deswegen vor einem neuen Unglück.

Beethoven, Briefe. An Nikolaus Zmeskall, 8. Juli 1810

Liebe, und einzig die Liebe, ist in der Lage, dir ein glücklicheres Leben zu geben.

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Ewig Dein, ewig mein, ewig uns.

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Wie Du mich auch liebst, stärker liebe ich Dich doch. Doch nie verberge Dich vor mir.

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… nie eine andere kann mein Herz besitzen, nie – nie!

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Leben kann ich entweder nur ganz mit Dir oder gar nicht.

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Die Liebe fordert alles und ganz mit Recht, so ist es mir mit dir, dir mit mir.

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Das beste, um an dein Übel nicht zu denken, ist Beschäftigung.

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Der Mensch besitzt nichts Edleres und Kostbareres als die Zeit.

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Die Hoffnung nährt mich, sie nährt ja die halbe Welt, und ich habe sie mein Lebtag zur Nachbarin gehabt, was wäre sonst aus mir geworden?

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Ich will dem Schicksal in den Rachen greifen, ganz niederbeugen soll es mich gewiß nicht.

Beethoven, Briefe

Höheres gibt es nichts, als der Gottheit sich mehr als andere Menschen nähern, und von hier aus die Strahlen der Gottheit unter das Menschengeschlecht verbreiten.

Beethoven, Briefe. An Erzherzog Rudolf, August 1823