Napoleon I. Bonaparte (1769–1821)

39 Sprüche Klassik

Ich gründe meine Berechnung auf die Erwartung, daß das Glück gegen mich sein wird.

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Größtes Glück auf Erden ist es, eine Nacht zwischen einer schönen Frau und einem schönen Himmel zu teilen.

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Liebe hat viele Gesichter.

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Alexander der Große, Cäsar und ich, wir haben große Reiche gegründet durch Gewalt, und nach unserem Tod haben wir keinen Freund. Christus hat sein Reich auf Liebe gegründet, und noch heutzutage würden Millionen Menschen freiwillig für ihn in den Tod gehen.

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Es gibt nur zwei Hebel, um die Menschen zu bewegen: Furcht und Interesse. Liebe ist eine dumme Verblendung, verlassen Sie sich drauf.

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Der einzige Sieg über Liebe ist Flucht.

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Die Liebe ist nichts für mich. Denn was heißt Liebe? Eine Leidenschaft, die das Universum beiseite schiebt, um nichts zu sehen als den geliebten Gegenstand.

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Liebe ist eine Dummheit, die zu zweit begangen wird.

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In der Liebe gilt es wie im Krieg: Wehe dem Verlierer.

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Man muß leben wollen und wissen zu sterben.

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Alles in allem – welch eine Ballade war mein Leben.

Rosebery, Napoleon I. am Schluß seines Lebens, übersetzt von Oskar Marschall von Bieberstein, Leipzig 1901

Ein treuer Freund ist ein wahres Abbild Gottes.

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Ich bin nicht liebenswürdig, bin es nie gewesen, aber ich bin gerecht. – Freundschaft ist nur ein Name; ich liebe keine Menschen.

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Es ist der Erfolg, der die großen Männer macht.

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Schwache Menschen sehen in den Erfolgen anderer immer nur den Stern des Glücks.

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Es gibt Diebe, die von den Gesetzen nicht bestraft werden und dem Menschen doch das Kostbarste stehlen: die Zeit.

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Es sind immer nur Viertelstunden, die über den Ausgang einer Schlacht entscheiden.

Rehlen (Hg.), Berühmte Aussprüche und Worte Napoleons von Korsika bis St. Helena, Leipzig 1906

Jeder Priester, der sich in die politischen Angelegenheiten mischt, verdient die Rücksicht nicht, die man seinem Stande schuldig ist.

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Die Religion ist ein Teil des Schicksals.

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Die Theologie nimmt in der Religion etwa denselben Platz ein wie die Gifte unter den Nahrungsmitteln.

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Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen.

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