Orison Swett Marden (1848–1924)

8 Sprüche Romantik

DaswahreGlück ist kein so unzuverlässiger Gast. ... Das wahre Glück ist kein Schmetterling, der nach wenigen Augenblicken von der Blume wegflattert. ... Es besteht nicht in Sachen, es hängt nicht vom Geld ab; es liegt in der Persönlichkeit und im Charakter. Es besteht darin, daß man das Leben unter dem Gesichtspunkt des Rechtes und der Gerechtigkeit beurteilt und behandelt. ...

Marden, Wer sich viel zutraut, der wird viel leisten!, übersetzt von Dr. Max Christlieb 1911

Daß wir in einer Sache Erfolg haben, hängt nicht bloß davon ab, ob wir sie ernstlich bejahen und uns zutrauen, sondern sehr viel auch davon, ob andere uns das zutrauen.

Marden, Die Macht des Gedankens, übersetzt von Dr. Max Christlieb 1909

Jeder wahre Erfolg wird erreicht auf der Grundlage von Recht und Gerechtigkeit, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit; und soweit einer hiervon abweicht, so weit bleibt er vom wahren Erfolg entfernt. Er kann freilich immer noch etwas erreichen. Er kann auch ohne diese Grundlagen Geld verdienen – aber ist das ein Erfolg?

Marden, Wer sich viel zutraut, der wird viel leisten!, übersetzt von Dr. Max Christlieb 1911

Arbeiten, wirken, schaffen, das erschöpft das Leben nicht, sondern verjüngt es und macht es stärker. Ich kann nicht altern, denn in meinem Innersten lebt das Göttliche, und das Göttliche altert nicht.

Internet

Arbeit, stetige dauernde Arbeit mit einem bestimmten Ziel, die mit Eifer, Begeisterung und Liebe getan wird – das ist das einzige, was einen Menschen vor der Schande bewahren kann, eine Null zu sein.

Marden, Wer sich viel zutraut, der wird viel leisten!, übersetzt von Dr. Max Christlieb 1911

Es gibt keine bessere Medizin als die Hoffnung. Sie ist eine Antriebsfeder, wichtiger und stärkend kraftvoller, als die Erwartung auf ein Morgen.

Internet

Gedanken sind Kräfte.

Marden, Wer sich viel zutraut, der wird viel leisten!, übersetzt von Dr. Max Christlieb 1911

So viele Menschen gehen durchs Leben als geistige Krüppel, weil ihre Gedanken schwach, krank und verneinend sind.

Marden, Die Macht des Gedankens, übersetzt von Dr. Max Christlieb 1909