Die glücklichsten Menschen sind nicht die, die erreicht haben, was sie gewollt, sondern die gewollt, was sie erreicht haben.
In der Schule des Lebens verteilt nicht der Lehrer die Plätze, sondern – das Publikum.
Wer darauf wartet, bis ich ihn rufe, ist nicht mein Freund.
Die Stunde nach dem Erfolg entscheidet über den Erfolg.
Erfolg, der nicht klingt, wird leicht überhört und übersehen.
Mit der Arbeit ist’s wie mit dem Beten; – wenn sie uns helfen soll – müssen wir daran glauben.
Wem die Arbeit Andacht ist, der kann sich das Beten ersparen.
Ist die Biene stolz darauf, dass sie Honig bereitet? Sicher nicht.
Man soll gar nicht glauben, wie sehr Arbeit die Menschen – exklusiv macht.
Aus Erfahrung klug werden, ist oft mehr Sache des Charakters wie der Intelligenz.
Wer Gedanken sät, kann Taten ernten; wer Worte sät, wird Buchstaben ernten.
Nicht, was wir erleben, ist unser Schicksal, sondern wie wir’s ertragen.
Unglück mit Kindern beginnt meistens schon eine Generation vorher.
Ein armseliges Alter, das nichts anderes hat als seine – Erfahrungen.
Alt ist jedermann von dem Tage an, da er sich nicht mehr bemüht, seine Fehler abzulegen.