Den Tüchtigen hilft das Glück.

Terenz, Phormio, 161 v. Chr. I, 4, 203. Originaltext: Fortes fortuna adiuvat. Ähnliches deutsches Sprichwort: "Wer wagt, gewinnt." Soll nach Claudian (Epist. 4,9) auf den griechischen Dichter Simonides von Keos zurückgehen.

Ohne Ceres und Bacchus hat es die Venus kalt.

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Im Menschenleben ist's wie im Würfelspiel: Fällt auch der Wurf nicht so, wie du ihn am meisten wünschst, so muss die Kunst verbessern, was der Zufall bot.

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Erledigtes betreibe nicht wieder.

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Nichts ist so leicht, dass es nicht schwer wird, wenn du es wider Willen tust.

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Alle meine Hoffnungen beruhen auf mir.

Terenz, Adelphoe (Die Brüder), uraufgeführt 160 v. Chr

Das Alter selbst ist eine Krankheit.

Terenz, Phormio, 161 v. Chr. Originaltext: Senectus ipsa morbus (est)

Wahrheit zeugt Hass.

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Es gibt nichts, was nicht durch üble Nachrede entstellt werden kann.

Terenz, Phormio, 161 v. Chr. 696f. Originaltext: Nihil est quin male narrando possit depravarier.

Ein kluger Mensch muss alles versuchen, bevor er zu den Waffen greift.

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Du kehrst wieder zu deiner Veranlagung zurück.

Terenz, Hecyra (Die Schwiegermutter), entstanden um 165 v. Chr