Theodor Curti (1848–1914)

1 Sprüche Romantik

Junge Knospen und falbes Laub, Ruhende Sterne und wirbelnder Staub, Freude zuweilen und gleiche Qual, Ein ewiges Steigen zu Berg und Thal, Getrennte Netze wieder zu weben – Wir nennen es Leben!

Hoddick (Hg.), Aphorismenschatz der Weltliteratur. Weltliche Texte für Rede und Schrift, 1898