Autor
Titus Maccius Plautus
11 Sprüche
Lasst Königen die Königreiche; Geld und Gut den Reichen; Ehre, Tapferkeit und Schlachtenruhm behalte, wer’s besitzt, wofern er ohne Neid mein Glück mir gönnt.
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Dann erst erkennen stets wir Menschen unser Glück, Wann wir verloren haben, was einst unser war.
Plautus, Die Kriegsgefangenen (Captivi). V. 142f. 1. Akt, 2. Szene, Ergasilus. Übersetzt von Georg Gustav Samuel Köpke, 1809
Willst du etwas los sein, leih es einem guten Freund.
Plautus, Asinaria (Eseleien). 445, II, 4. Leon
Niemand ist für sich allein hinreichend weise.
Plautus, Der glorreiche oder prahlerische Soldat (Miles gloriosus), uraufgeführt etwa 206 v. Chr. V. 885. Übers. Internet
Originaltext: Nemo solus satis sapit.
In der Tat spinnen wir Alten bisweilen.
Plautus, Epidicus (dt. auch: Die falsche Tochter). V. 392
Alter bringt in größter Zahl, wenn es ankommt, Leid und Qual.
Plautus, Menaechmi (Die beiden Zwillinge), uraufgeführt 200 v. Chr
Wie für unterschiedliche Jahreszeiten, so ziemt sich auch für unterschiedliche Lebensalter eine andere Handlungsweise.
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