Alles besiegt die Liebe und auch wir geben besiegt uns.

Vergil, Eklogen (Eclogae, auch: Bucolica oder Idyllen), ca. 42-39 v. Chr. 10, 69. Originaltext: Omnia vincit amor, et nos cedamus Amori

Die, die lieben, schaffen sich selbst Träume.

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Die Liebe überwindet alles, und wir beugen uns ihrer Macht.

Vergil, Eklogen (Eclogae, auch: Bucolica oder Idyllen), ca. 42-39 v. Chr. Ekloge 10: Gallus

Jedem ist seine Zeit zugewiesen.

Vergil, Aeneis, entstanden 29-19 v. Chr

Welche Gegend auf Erden ist nicht erfüllt durch unsere Arbeit?

Vergil, Aeneis, entstanden 29-19 v. Chr. Originaltext: Quae regio in terris nostri non plena laboris?

... Aber unterdessen flieht, flieht die unersetzliche Zeit.

Vergil, Vom Landbau (Georgica), entstanden zwischen 37 und 29 v. Chr

Inzwischen aber entweicht, ja entflieht die unwiederbringliche Zeit!

Vergil, Vom Landbau (Georgica), entstanden zwischen 37 und 29 v. Chr. 3,284. Übers. Internet Originaltext: Sed fugit interea, fugit irreparabile tempus!

Bleibt hoffen – bis es besser wird!

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Glaubet den Erfahrenen!

Vergil, Aeneis, entstanden 29-19 v. Chr

Für jeden steht ein Tag fest; kurz und unwiderruflich ist unser aller Zeit.

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Es rollt das Schicksal nach Ordnung der Dinge.

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Das Schicksal ist stärker als die Weisheit.

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Alles nimmt uns das Alter, sogar den Verstand.

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Alles trägt das Alter mit sich fort, auch das Gedächtnis.

Vergil, Eklogen (Eclogae, auch: Bucolica oder Idyllen), ca. 42-39 v. Chr. 9,51. Übers. Internet Originaltext: Omnia fert aetas, animum quoque

O ihr, die ihr Schweres ertragen habt, ein Gott wird auch diese Qualen beenden.

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Kein Heil ist im Krieg; den Frieden verlangen wir alle.

Vergil, Aeneis, entstanden 29-19 v. Chr

Bleibt hart und erhaltet euch für günstige Zeiten!

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