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26202 Sprüche gefunden

Es gibt nichts Schöneres, als geliebt zu werden, geliebt um seiner selbst willen oder vielmehr; trotz seiner selbst.

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Das höchste Glück des Lebens besteht in der Überzeugung, geliebt zu werden.

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Ein Lebewesen lieben heißt, es durchsichtig zu machen.

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Das erste Anzeichen wirklicher Liebe ist bei einem jungen Mann Schüchternheit, bei einem jungen Mädchen Kühnheit.

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Jemanden lieben heißt, ihn durchsichtig zu machen.

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Wenn wir unser Leben damit verbringen, zu lieben, bleibt uns weniger Zeit zu Beschwerden oder zum Unglücklichsein.

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Was wir am meisten lieben und verehren, wird durch frühe Assoziationen bestimmt.

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Zwei Menschen lieben aneinander das zukünftige Gute, das sie sich gegenseitig zu entfalten helfen.

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Wer einmal Liebe nahm Und Liebe gab auf Erden, Kann selbst im tiefsten Gram Nie ganz unselig werden.

Rittershaus (Hg.), Spruchperlen heitrer Lebenskunst, 1893

Denn nur von innen kommt der Segen, Und nur die Liebe bringet Rast.

Geibel, E., Gedichte. Aus: Lied

Furchtlos und treu ist der Wahlspruch der Liebe.

Geibel, Meister Andrea. Lustspiel in zwei Aufzügen, 1855. Zweiter Aufzug. 9. Auftritt, Malgherita

Liebe, die von Herzen liebt, Ist am reichsten, wenn sie gibt; Liebe, die von Opfern spricht, Ist schon rechte Liebe nicht.

Geibel, E., Gedichte. Gedichte und Gedenkblätter. Sprüche, 42.

Liebe bleibt die goldne Leiter, Drauf das Herz zum Himmel steigt.

Geibel, E., Gedichte. Jugendgedichte. Erstes Buch. Lieder als Intermezzo, 1.

Amors Klage Sonst, wenn mir vom Bogen goldene Pfeile flogen, ach, wie heiß und wahr liebte sich ein Paar! Noch sind alle Herzen rasch zu Minnesscherzen, aber laulich kalt, treulos, o wie bald! Mich ergreift Entsetzen. Menschen! Euch ergetzen unstet von Natur meine Flügel nur.

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Die Liebe ist eine unheilbare Krankheit. Aber wer von ihr befallen ist, verlangt nicht nach Genesung, und wer daran leidet, will nicht gesunden.

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Das Gefallen am Schönen und die Macht der Liebe sind etwas Natürliches, weder befohlen noch verboten, denn die Herzen stehen in Gottes Hand, und er wendet sie.

Ibn Hazm, Das Halsband der Taube oder Von der Liebe und den Liebenden. Über das Hüten des Liebesgeheimnisses

Wahrlich, die Liebe löst starke Geflechte, trennt auf, was fest verknüpft, bringt Hartes zum Schmelzen und macht Festes wanken, sie läßt sich im Herzen nieder und erlaubt, was verboten ist.

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Was in sich selber wir gegründet finden, erweist als Wesen sich, das nimmer wankt. Doch sehn wir seines Daseins Grund in andern, so stirbt's mit dem, dem es sein Leben dankt.

Ibn Hazm, Das Halsband der Taube oder Von der Liebe und den Liebenden. Über das Wesen der Liebe

Die Gegensätze sind im Grunde Ähnlichkeiten. Wenn die Dinge den höchsten Grad ihrer Gegensätzlichkeit überschreiten und ihre Verschiedenheit bis zum Äußersten geht, dann sind sie, unbegreifliches Werk der göttlichen Vorsehung, einander ähnlich.

Ibn Hazm, Das Halsband der Taube oder Von der Liebe und den Liebenden. Über die Kennzeichen der Liebe

Denn dem Glück, geliebt zu werden, Gleicht kein ander Glück auf Erden.

Herder, Der Cid. Nach spanischen Romanzen, 1803/04 (posthum). Geschichte Cids, Grafen von Bivar, unter König Don Sancho

Die zarten Bande, die das Weltall halten, De ewig-junge rege Sympathie, Die Himmelsgluth, in der die Wesen brennen, Wie willst Du anders sie als Liebe nennen?

Herder, J. G., Gedichte. Aus: Parthenope