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26202 Sprüche gefunden
Bring deine Gabe nicht, um Gott zu bestechen; denn eine solche wird er nicht annehmen.
Wohl gibt's, wo Götter schaffen, nichts Unmögliches.
Gott ist mein Zeuge, dass unser Wort an euch nicht Ja und Nein zugleich ist.
Die große Mystikerin Teresa von Avila beklagte sich einmal im Gebet über all die vielen Drangsale und Widerwärtigkeiten, unter denen sie zu leiden hätte. "So behandele ich meine Freunde", antwortete ihr der Herr. Teresa versetzte: "Darum hast Du auch nur so wenige."
Es gibt keine höhere Offenbarung weder in Wissenschaft noch in Religion oder Kunst als die der Göttlichkeit des Alls: Ja, von dieser Offenbarung fangen jene erste an und haben Bedeutung nur durch sie.
Da aber Gott die Vernunft ist, wie könnte es da geschehen, daß Er nicht wirkt, da jedes Werk von Ihm durch den Menschen blüht?
Mensch, gibst du Gott dein Herz, er gibt dir seines wieder; Ach, welch ein wertrer Tausch! du steigest auf, er nieder.
Alles, auch was Gott gibt, muß noch eben so durch den Menschen und sein eigenes Tun gehen, als wäre es einzig und allein sein Werk.
Wenn Gott will, So grünt ein Besenstiel.
Der Mensch hat nicht die Macht, von Gott zu sprechen wie von der menschlichen Natur des Menschen und wie von der Farbe eines von Menschenhand geschaffenen Werkes.
Das Göttliche muß das Maß des Göttlichen behalten, und es heißt es beflecken, wenn wir es erniedrigen, um es bequemer und leichter zu erreichen.
Meine Speise ist die, daß ich den Willen und die Werke dessen tue, der mich gesandt hat. Jeder von uns hat dieses sein Werk zu tun. Möglich, daß wir nicht wissen, worin dieses Wer besteht, worin aber unsere Teilnahme daran besteht, das können wir unmöglich nicht wissen.
Der Ausdruck ›Lieber Gott‹, über den schon Nietzsche spottet, mußte in der Tat dem Deutschen zu erfinden aufgespart bleiben. Es sollte ihm nur einmal aufgehen, wie er sich selbst damit den Blick für die unaussprechliche Gewaltigkeit und Fürchterlichkeit des Weltganzen verdirbt, wenn er dessen höchster Personifikation das vertrauliche Wörtchen ›lieb‹ voransetzt.
Du tratest durch die Augen in mich ein und zwangst mich so, mich mächtig auszubreiten.
Besser kennt Gott, wer ihn nicht zu kennen bekennt.