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26202 Sprüche gefunden

Wenn ich dein bin, bin ich erst ganz mein.

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Lieben heißt nicht begehren, sondern zärtlich sein.

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Das ist das Größte, was dem Menschen gegeben ist, daß es in seiner Macht steht, grenzenlos zu lieben.

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Ich seh dein liebes Angesicht, ich seh die Schatten der Zukunft nicht.

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So komme, was da kommen mag solange du lebst, ist es Tag Und geht es in die Welt hinaus wo Du mir bist, bin ich zu Haus. Ich seh’ Dein liebes Angesicht ich seh’ die die Schatten der Zukunft nicht.

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Noch einmal Noch einmal fällt in meinen Schoß die rote Rose Leidenschaft; noch einmal hab' ich schwärmerisch in Mädchenaugen mich vergafft. Noch einmal legt ein junges Herz an meines seinen starken Schlag; noch einmal weht an meine Stirn ein juniheißer Sommertag.

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Im Volkston Als ich dich kaum gesehn, mußt es mein Herz gestehn, ich könnt dir nimmermehr vorübergehn. Fällt nun der Sternenschein nachts in mein Kämmerlein, lieg ich und schlafe nicht und denke dein. Ist doch die Seele mein so ganz geworden dein, zittert in deiner Hand, tu ihr kein Leid! 2 Einen Brief soll ich schreiben meinem Schatz in der Fern; sie hat mich gebeten, sie hätt´s gar zu gern. Da lauf ich zum Krämer, kauf Tint und Papier und schneid mir ein´ Feder und sitz nun dahier. Als wir noch mitsammen uns lustig gemacht, da haben wir nimmer ans Schreiben gedacht. Was hilft mir nun Feder und Tint und Papier! Du weißt, die Gedanken sind allzeit bei dir.

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Wollen wir uns nicht alle erdenkbare Liebe erweisen, solange wir noch leben? Wir wissen ja nicht, wie lange uns das noch vergönnt sein wird.

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Im bunten Zug zum Walde ging's hinaus. Du bei den Kindern bliebst allein zu Haus. Und draußen haben wir getanzt, gelacht, und kaum, so war mir, hatt' ich dein geacht. Nun kommt der Abend, und die Zeit beginnt, wo sich selbst die Seele besinnt; nun weiß ich auch, was mich so froh ließ sein, du warst es doch und du nur ganz allein.

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Als ich dich kaum gesehn, Mußt' es mein Herz gestehn, Ich könnt' dir nimmermehr Vorübergehn.

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Ich bin mir meiner Seele In deiner nur bewußt, Mein Herz kann nimmer ruhen, Als nur in deiner Brust! Mein Herz kann nimmer schlagen Als nur für dich allein. Ich bin so ganz dein eigen, So ganz auf immer dein.

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Rote Rosen Wir haben nicht das Glück genossen In irdischer Gelassenheit, In Qualen ist's emporgeschossen, Wir wußten nichts von Seligkeit. Verzehrend kam's in Sturm und Drange; Ein Weh nur war es, keine Lust! Es bleichte deine zarte Wange Und brach den Atem meiner Brust. Es schlang uns ein in wilde Fluten, Es riß uns in den jähen Schlund; Zerschmettert fast und im Verbluten Lag endlich trunken Mund auf Mund. Des Lebens Flamme war gesunken; Des Lebens Feuerquell verrauscht, Bis wir auf's neu den Götterfunken Umfangend, selig eingetauscht.

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Es ist besser, Liebe empfunden und Verlust erlitten zu haben, als niemals geliebt zu haben.

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Besser geliebt und verloren, als überhaupt nicht geliebt.

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Recht und Liebe Das Recht sagt: Jedem das Seine! Die Liebe: jedem das Deine!

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Die vollkommene Liebe wird uns nicht auf einmal zuteil, weil wir nicht alles auf einmal hergeben.

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Wenn die Liebe vollkommen ist, so hat sie auch die Kraft.

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Nur ein Mann, der eine gescheite Frau geliebt hat, kann ermessen, was für ein Vergnügen es ist, ein Gänschen zu lieben.

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Keinen Verlust fühlt man so heftig und so kurz wie den einer geliebten Frau.

Vauvenargues, Unterdrückte Maximen, übersetzt von Fritz Schalk, in: Die französischen Moralisten, 1938

Der Mann hat ein Amt, er strebt nach Reichtum und Ehre, das kostet ihm Zeit. Indessen würde ihm doch noch einige für die Liebe übrig bleiben. Aber er hat Freunde, er liebt Vergnügungen, das kostet ihm Zeit. Indessen würde ihm doch noch einige für die Liebe übrig bleiben. Aber wenn er in seinem Hause ist, so ist sein zerstreuter Geist außer demselben, und so bleiben nur ein paar Stunden übrig, in welchem er seinem Weibe ein paar karge Opfer bringt.

Kleist, H., Briefe. An Wilhelmine von Zenge, 27. Oktober 1801

Ausdehnung bedeutet Leben, Liebe ist Ausdehnung. Liebe ist somit das einzige Gesetz des Lebens. Wer liebt, der lebt.

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