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26202 Sprüche gefunden

Alles, was wir mit Wärme und Enthusiasmus ergreifen, ist eine Art der Liebe.

Humboldt, Ideen über Staatsverfassung, durch die neue französische Konstitution veranlasst, 1792 (anonym)

Ach, Li, laß mich noch einmal sagen, ich verdiene Dich nicht, aber ich fasse Dich, und ich liebe Dich ...

Humboldt, W., Briefe. 1. Januar 1791

Das wirklich Lebendige im Herzen ist die Liebe. Sie wird erfahrbar als Güte, als Freundschaft, als Zuneigung, als Toleranz und als Bereitschaft, zu vergeben; gleich, in welcher Form dieses lebendige Wasser aus dem Herzensgrund hervorströmt, es macht uns diese göttliche Quelle im Herzen sichtbar.

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Ich habe gut und böse gekannt, Sünde und Tugend, Recht und Unrecht; ich habe gerichtet und bin gerichtet worden; ich bin durch Geburt und Tod gegangen, Freude und Leid, Himmel und Hölle und am Ende erkannte ich, daß ich in allem bin und alles in mir ist.

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Die Liebe allein erweitert das Herz.

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Liebe mich ein bisschen weniger und dafür länger.

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Am Abend wirst du in der Liebe geprüft.

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Herz, worauf wartest du? Lieben kannst du sofort!

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Welke Rosen In einem Buche blätternd fand Ich eine Rose welk, zerdrückt, Und weiß auch nicht mehr, wessen Hand Sie einst für mich gepflückt. Ach, mehr und mehr im Abendhauch Verweht Erinn'rung; bald zerstiebt Mein Erdenlos, dann weiß ich auch Nicht mehr, wer mich geliebt.

Lenau, N., Gedichte

Auf dem Teich, dem regungslosen, Weilt des Mondes holder Glanz, Flechtend seine bleichen Rosen In des Schilfes grünen Kranz. Hirsche wandeln dort am Hügel, Blicken in die Nacht empor; Manchmal regt sich das Geflügel Träumerisch im tiefen Rohr. Weinend muß mein Blick sich senken; Durch die tiefste Seele geht Mir ein süßes Deingedenken, Wie ein stilles Nachtgebet!

Lenau, N., Gedichte. Schilflieder

Nie soll weiter sich ins Land Lieb von Liebe wagen, Als sich blühend in der Hand Läßt die Rose tragen.

Lenau, N., Gedichte. Aus: An die Entfernte, 1837

An die Entfernte 1. Diese Rose pflück ich hier, In der fremden Ferne; Liebes Mädchen, dir, ach dir Brächt ich sie so gerne! Doch bis ich zu dir mag ziehn Viele weite Meilen, Ist die Rose längst dahin, Denn die Rosen eilen. Nie soll weiter sich ins Land Lieb von Liebe wagen, Als sich blühend in der Hand Läßt die Rose tragen; Oder als die Nachtigall Halme bringt zum Neste, Oder als ihr süßer Schall Wandert mit dem Weste. 2. Rosen fliehen nicht allein Und die Lenzgesänge, Auch dein Wangenrosenschein, Deine süßen Klänge. O, daß ich, ein Tor, ein Tor, Meinen Himmel räumte! Daß ich einen Blick verlor, Einen Hauch versäumte! Rosen wecken Sehnsucht hier, Dort die Nachtigallen, Mädchen, und ich möchte dir In die Arme fallen!

Lenau, N., Gedichte. Liebesklänge

Macht ist immer lieblos, Liebe ist niemals machtlos.

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Das Höchste, was an Liebe die Menschheit kann ermessen, Ist: Über fremdem Glück das eigne Leid vergessen.

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Lieben heißt, unser Glück in das Glück eines anderen zu legen.

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Lieben ist schwierig, geliebt werden anstrengend.

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Eine Geliebte wählt man nicht. Sie bricht über einen herein.

Anet, Männer – Frauen und ... Betrachtungen über die Liebe, übertragen und bearbeitet von Georg Schwarz, 1928. Einige Ratschläge zur Wahl einer Geliebten

Die Liebe ist Sehnsucht, und gestillte Sehnsucht vergeht.

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Manche Dinge bleiben immer wahr. Leben und Tod. Erde und Himmel. Die Geschenke der Göttin: Intuition und Liebe.

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Hast du, wen du liebst, gefunden, laß die Welt: du hast genug!

Daumer, Hafis. Eine Sammlung persischer Gedichte, nebst poetischen Zugaben aus verschiedenen Völkern und Ländern, 1846

Und doch ist Herz bei Herz Tausendmal köstlicher als Blume bei Blume!

Hafis, Diwan der Ghaselen. Übertragen von Hans Bethge, 1910