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26202 Sprüche gefunden

Geld ist die Triebfeder der Welt, Liebe die Kurbel.

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Nicht alle Steine können wir fortschaffen, nicht alle Widrigkeiten aus dem Weg räumen, aber vieles können wir mit unserer Liebe erträglicher machen.

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Es hat der Natur nun einmal beliebt, zwei so ungleichartige Wesen, als Mann und Weib es sind, durch den Zauberring der Liebe auf längere oder kürzere Zeit an einander zu ketten. Zwei Wesen, die von keiner einzigen Sache in der Welt dieselbe Vorstellung haben, und keinen einzigen Augenblick dasselbe fühlen; die einander nie verstehen, nie begreifen, nie errathen können, und sich also unaufhörlich an einander irren müssen, zwei solche Wesen so zusammenzustimmen, daß sie, indem jedes seine eigene Melodie spielt, beide eben dasselbe zu hören glauben, was kann wunderbarer sein?

Wieland, Menander und Glycerion, 1803. Glyceria an Menander

Das größte Geheimnis ist das Leben, das tiefste Geheimnis ist die Ewigkeit, das schönste Geheimnis ist die Liebe – ein Geheimnis, dem selbst der Tod machtlos gegenübersteht.

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Natürlich ist die Liebe für ewig – nur die Partner wechseln.

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Liebe ist wie die Sonne, man kann davon keinen Vorrat anlegen.

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Die Liebe hat kein Maß der Zeit. Sie keimt und blüht und reift in einer schönen Stunde.

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Es ist an der Zeit, bewusst zu lieben und bewusst zu handeln.

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Die kleinste Form von Liebe ist Respekt.

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Bei echter Liebe ist der kleinste Abstand zu groß und der größte Abstand überbrückbar.

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Zwei Liebende, die sich übereinander Illusionen machen, sind glücklich.

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Liebe macht von Dornen Rosen.

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Die Liebe schweigt ohne Erbitterung, redet ohne Leidenschaft, weint ohne Trotz, leidet ohne Klage, lacht noch unter Tränen.

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Willst du dein Herz mir schenken, So fang es heimlich an, Daß unser beider Denken Niemand erraten kann. Die Liebe muß bei beiden Allzeit verschwiegen sein, Drum schließ die größten Freuden In deinem Herzen ein! Behutsam sei und schweige Und traue keiner Wand, Lieb innerlich und zeige Dich außen unbekannt: Kein Argwohn mußt du geben, Verstellung nötig ist, Genug, daß du, mein Leben, Der Treu versichert bist. Begehre keine Blicke Von meiner Liebe nicht. Der Neid hat viele Tücke Auf unsern Bund gericht'. Du mußt die Brust verschließen, Halt deine Neigung ein, Die Lust, die wir genießen, Muß ein Geheimnis sein. Zu frei sein, sich ergehen, Hat oft Gefahr gebracht. Man muß sich wohl verstehen, Weil ein falsch Auge wacht. Du mußt den Spruch bedenken, Den ich vorher getan: Willst du dein Herz mir schenken, So fang es heimlich an.

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Du hast mein Herz gebrochen, in tausend Stücke klein, drum hab ich auch kein' Grund mehr zu dir noch nett zu sein

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Liebe ist eine Sache der Empfindung, nicht des Wollens, und ich kann nicht lieben weil ich will, noch weniger aber weil ich soll (zur Liebe genötigt werden); mithin ist eine Pflicht zu lieben ein Unding.

Kant, Die Metaphysik der Sitten, 1797. Zweiter Teil. Metaphysische Anfangsgründe der Tugendlehre

Für Italiener ist die Liebe selten ein Longdrink, eher ein Espresso.

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Ehrlich teilen: Für einen die Liebe, für den anderen das Leid.

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Wer keine Liebe erfahren hat, kann kein wahrhaft großer Mensch sein. Denn erst die Liebe macht uns groß.

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Keine Liebe ohne Schmerz.

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Wer sich im freien Fall in die Tiefe der Gefühle stürzt, begibt sich in die sichere Hand der Liebe.

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