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26202 Sprüche gefunden

O, suche nie dein Glück im Weltgewimmel: je tiefer in dich zurück, je höher im Himmel.

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Jedes Neue, auch das Glück, erschreckt.

Schiller, Die Braut von Messina oder die feindlichen Brüder. Ein Trauerspiel mit Chören, 1803. Don Cesar

Glückselig nenne ich den, der, um zu genießen, nicht nötig hat, unrecht zu tun, und um recht zu handeln, nicht nötig hat zu entbehren.

Schiller, Über die notwendigen Grenzen beim Gebrauch schöner Formen, 1795

Ohne Wahl verteilt die Gaben, ohne Billigkeit das Glück.

Schiller, F., Gedichte. Aus: Das Siegesfest, 1803

Das Überraschende macht Glück.

Schiller, Don Carlos (ursprünglich Dom Karlos), Infant von Spanien, 1782-1787; Erstdruck des ganzen Dramas 1787. 3. Akt, 10. Auftritt, König

Gib einem Glück und wirf ihn ins Meer.

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Es ist nichts furchtbarer anzuschauen als grenzenlose Tätigkeit ohne Fundament. Glücklich diejenigen, die im Praktischen gegründet sind und sich zu gründen wissen!

Goethe, Maximen und Reflexionen. Aphorismen und Aufzeichnungen. Nach den Handschriften des Goethe- und Schiller-Archivs hg. von Max Hecker, 1907. Aus dem Nachlass. Über Literatur und Leben

Unser letzter Zweck ist die Glückseligkeit, aber das einzige geeignete Mittel für diesen Zweck ist die Tugend und Geistesbildung.

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Das Glück ist nicht so launenhaft, als es scheint, das Unrecht ist nicht immer auf seiner Seite.

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Der Himmel atmet durch alle Glieder eine gemeinschaftliche Glückseligkeit. Wenn aber jeder die Gaben des Glücks in gleichem Maße besäße, und wenn jeder dem anderen gleich wäre, müßten nicht alle in Streit geraten? Wenn demnach die Glückseligkeit allen Menschen zugedacht war, so konnte sie Gott nicht in äußerliche Dinge setzen.

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Der sich keine Annehmlichkeit versagen kann, wird sich nie ein Glück erobern.

Ebner-Eschenbach, Aphorismen. Parabeln, Märchen und Gedichte (= Gesammelte Schriften, 1. Band), 1893

Auch in ein neues Glück muß man sich schicken lernen.

Ebner-Eschenbach, Aphorismen, 1880

Nichts altert so schnell wie das Glück.

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Nichts ist so aufreizend wie Gelassenheit.

Wilde, Eine Frau ohne Bedeutung (A Woman of No Importance), 1893

Nichts macht die Frauen heutzutage so altern wie die Anhänglichkeit ihrer Bewunderer.

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Glückseligkeit ist ein Aufenthalt zwischen zu wenig und zu viel.

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Ein tiefer Fall führt oft zu hohem Glück.

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Das Gefühl von Glück und Fülle ist ganz unabhängig von wirklichem Erleben? Aber in welcher Sphäre liegt es dann, und warum ist es manchmal in uns und manchmal wieder unerreichbar?

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Es gibt Gezeiten im Leben des Menschen, und weiß er die Flut zu nutzen; dann hebt sie ihn empor zum Glück.

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Ein Tor schließt nur aus äußeren Gehaben, getrost auf eines Menschen innere Gaben.

Shakespeare, Perikles, Prinz von Tyrus (Pericles, Prince of Tyre), Erstdruck 1609. II

Fortuna lächelt; doch sie mag nur ungern voll beglücken; schenkt sie uns einen Sommertag, schenkt sie uns auch Mücken.

Busch, Aphorismen, Reime und Sinnsprüche