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Das Leben ist eine große Gelegenheit, und es ist sehr schade, wenn der Mensch das erst zu spät erkennt.
Das Leben ist eine Komödie für den Reichen, ein Spiel für den Narren, ein Traum für den Weisen, ein Trauerspiel für den Armen.
Das Leben täuscht uns lange, Du zeigst, der Schminke bar, Des Lebens welke Wange, Oh Schmerz; wie bist du wahr!
Deine flüchtigen Sekunden Miß mit deines Herzens Schlag! Deine Wahrheit ist dein Tag, Und mit ihm ist sie entschwunden. Antwort forderst du vergebens, Wo kein Puls des Blutes schlägt - Was dein Innerstes bewegt, Ist die Wahrheit deines Lebens.
Du lebst nicht, kannst du nicht mit andern leben; Du lebst nicht, können sie es nicht mit dir; Ihr lebst nicht, wenn nicht mit Vernunft und Liebe.
Wirf dich aufs Leben wie auf eine Beute dem Adler gleich im Sturz; denn wenn es dich selbst tausend Jahre freute, es wäre doch zu kurz.
Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling, Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muß man auch haben.
Leben ist nur zwischen den beiden Polen möglich: wer "Tag" sagt, schließt auch "Nacht" ein; "Mann" ist undenkbar ohne "Weib"; wer "Gesundheit" sagt, weiß auch von Krankheit. So wandelt der Mensch auch auf dem schmalen Grad zwischen Gutem und Bösem, zwischen Milde und Strenge. Doch keiner dieser beiden Aspekte darf im menschlichen Handeln übertrieben werden: "Die besten Dinge sind die mittleren", sagt das Hadith. Nichts sollte isoliert betrachtet werden. Das gilt für alles in der Welt; es gilt auch für die Welt selbst.
Das Leben ist schwer – ein Grund mehr, es auf die leichte Schulter zu nehmen.
Mit dem Leben ist's wie mit dem Gelde: man muß beide(s) ausgeben, um etwas davon zu haben.
Des Menschen Leben… ist der vorbeihuschende Augenblick des Lebendigen, ist unser Kinderspiel auf Erden, ein Lichtschatten, ein fliegender Vogel, Spur eines fahrenden Schiffes, Staub, Nebelhauch, Morgentau und aufbrechende Blume.
Gesang des Lebens Gross ist das Leben und reich! Ewige Götter schenkten es uns, lächelnder Güte voll, uns den Sterblichen, Freudegeschaffenen. Aber arm ist des Menschen Herz! Schnell verzagt, vergisst es der reifenden Früchte. Immer wieder mit leeren Händen sitzt der Bettler an staubiger Strasse, drauf das Glück mit den tönenden Rädern leuchtend vorbeifuhr.