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26202 Sprüche gefunden

Ich sage hinfort nicht, dass ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich gesagt, dass ihr Freunde seid; denn alles, was ich von meinem Vater gehört habe, habe ich euch kundgetan.

Neues Testament. Das Evangelium nach Johannes (#Joh 15,15)

Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde.

Neues Testament. Das Evangelium nach Johannes (#Joh 15,13)

Es wird kein Freund, der niemals Feind gewesen.

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Du, der du deinem Freund Übles angetan hast, was wirst du deinem Feinde antun?

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Wirklich gute Freunde machen sich erst aus dem Staub, wenn man sie dringend braucht.

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Verbündete sind Freunde, die sich erst dann aus dem Staub machen, wenn man sie braucht.

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Freundschaft ist der einzige Zement, der die Welt in den Fugen hält.

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Nichts ist einem Menschen willkommener als ein Freund zur rechten Zeit.

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Willst du etwas los sein, leih es einem guten Freund.

Plautus, Asinaria (Eseleien). 445, II, 4. Leon

In der Freundschaft zählen nicht Alter, weder Rang noch Verwandtschaft und Beziehung. Wer einen Freund sucht, sucht den Charakter.

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Ein treuer Freund ist ein wahres Abbild Gottes.

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Ein Freund liebt allezeit, und ein Bruder wird für die Not geboren.

Altes Testament. Die Sprüche Salomos (#Spr 17,17)

Dasselbe wollen und nicht wollen, das erst ist feste Freundschaft.

Sallust, Über die Verschwörung des Catilina (De coniuratione Catilinae oder Bellum Catilinae), um 41 v. Chr. Übersetzt von Karl Cleß, 1856

Du mögest arm sein an Unglück und reich an Segen, langsam im Zorn und schnell in der Freundschaft.

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Möge es immer Arbeit geben für Deine Hände Mögen in Deiner Geldtasche immer eine Münze sein oder zwei Möge die Sonne immer in Dein Fenster scheinen Möge stets ein Regenbogen jedem Regen folgen Möge die Hand eines Freundes immer in Deiner Nähe sein Möge Gott dein Herz mit Fröhlichkeit füllen und Dich froh sein lassen.

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Der Postillion (1833) Lieblich war die Maiennacht, Silberwölklein flogen, Ob der holden Frühlingspracht Freudig hingezogen. Schlummernd lagen Wies und Hain, Jeder Pfad verlassen; Niemand als der Mondenschein Wachte auf der Straßen. Leise nur das Lüftchen sprach, Und es zog gelinder Durch das stille Schlafgemach All der Frühlingskinder. Heimlich nur das Bächlein schlich, Denn der Blüten Träume Dufteten gar wonniglich Durch die stillen Räume. Rauher war mein Postillion, Ließ die Geißel knallen, Über Berg und Tal davon Frisch sein Horn erschallen. Und von flinken Rossen vier Scholl der Hufe Schlagen, Die durchs blühende Revier Trabten mit Behagen. Wald und Flur im schnellen Zug Kaum gegrüßt – gemieden; Und vorbei, wie Traumesflug, Schwand der Dörfer Frieden. Mitten in dem Maienglück Lag ein Kirchhof innen, Der den raschen Wanderblick Hielt zu ernstem Sinnen. Hingelehnt an Bergesrand War die bleiche Mauer, Und das Kreuzbild Gottes stand Hoch, in stummer Trauer. Schwager ritt auf seiner Bahn Stiller jetzt und trüber; Und die Rosse hielt er an, Sah zum Kreuz hinüber: »Halten muß hier Roß und Rad, Mags euch nicht gefährden: Drüben liegt mein Kamerad In der kühlen Erden! Ein gar herzlieber Gesell! Herr, 's ist ewig schade! Keiner blies das Horn so hell Wie mein Kamerade! Hier ich immer halten muß, Dem dort unterm Rasen Zum getreuen Brudergruß Sein Leiblied zu blasen!« Und dem Kirchhof sandt er zu Frohe Wandersänge, Daß es in die Grabesruh Seinem Bruder dränge. Und des Hornes heller Ton Klang vom Berge wieder, Ob der tote Postillion Stimmt' in seine Lieder. – Weiter gings durch Feld und Hag Mit verhängtem Zügel; Lang mir noch im Ohre lag Jener Klang vom Hügel.

Lenau, N., Gedichte. Reiseblätter

Wenn man sich von den Bergen entfernt, so erblickt man sie erst recht in ihrer wahren Gestalt; so ist es auch mit den Freunden.

Andersen, Das Märchen meines Lebens (Mit Livs Eventyr), 1847

Leute, die sich in ihren Begriffen von der Freundschaft nicht höher schwingen können, als daß sie alle guten Bekannten für Freunde halten, denken, daß nichts gewöhnlicher in der Welt als die Freundschaft sei. Wie betrügen sie sich!

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Freunde, die uns in der Not nicht verlassen, sind äußerst selten. Sei Du einer dieser seltenen Freunde!

Knigge, Über den Umgang mit Menschen, Erstdruck 1788, hier nach der 3. erweiterten Auflage von 1790. Zweiter Teil, 6. Kapitel, 7.

Jedes zu große Übergewicht von einer Seite, alles, was die Gleichung hebt, stört die Freundschaft.

Knigge, Über den Umgang mit Menschen, Erstdruck 1788, hier nach der 3. erweiterten Auflage von 1790. Zweiter Teil, 6. Kapitel, 2.

Freundschaft ist die Blüte eines Augenblicks und die Frucht der Zeit.

Kotzebue, Die Indianer in England. Lustspiel in drei Aufzügen, 1790. 3. Akt, 7. Szene. Kaberdar