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26202 Sprüche gefunden

Mit Faulen zusammen kann man arbeiten. Niemals jedoch mit Dummen.

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Alles, was wir treiben und tun, ist ein Abmüden; wohl dem, der nicht müde wird!

Goethe, Maximen und Reflexionen. Aphorismen und Aufzeichnungen. Nach den Handschriften des Goethe- und Schiller-Archivs hg. von Max Hecker, 1907. Aus Kunst und Altertum, 5. Bandes 3. Heft, 1826

Ich kann es mir leisten, meine Zeit mit Geldverdienen zu vergeuden.

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Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen.

Neues Testament. Der zweite Brief des Paulus an die Thessalonicher (#2.Thess 3,10)

Man muss nicht total verblödet sein, um hier zu arbeiten, aber es erleichtert die Sache ungemein.

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Die Arbeitswoche Montag laß die Arbeit ruh'n. Dienstag sollst du wenig tun. Von der ganzen Plackerei mach dich dann am Mittwoch frei. Donnerstag lohnt kein Beginnen. Freitag sollst du dich besinnen, daß am Samstag Ruhe sei. Sonntag hast du endlich frei.

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Wer die Befriedigung des Schaffens einmal erfahren hat, für den sind alle anderen Befriedigungen nicht mehr vorhanden.

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Leben ist die Lust, zu schaffen.

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Ernste Tätigkeit [...] söhnet zuletzt immer mit dem Leben aus.

Jean Paul, Titan, 4 Bde., 1800-1803. Vierter Band. 34. Jobelperiode. 137. Zykel

Des Dienstes immer gleichgestellte Uhr.

Schiller, Wallenstein (Trilogie), entstanden 1796-1799; Erstdruck 1800. Die Piccolomini, 1799. 1. Akt, 4. Auftritt, Max

Das ists ja, was den Menschen zieret, Und dazu ward ihm der Verstand, Daß er im innern Herzen spüret, Was er erschafft mit seiner Hand.

Schiller, F., Gedichte. Aus: Das Lied von der Glocke, 1799

Wenn man nun einmal in der Welt anfangen wollte, das bloß Nötige zu tun, so müßten Millionen Hungers sterben.

Lichtenberg, Sudelbuch C, 1772-1773. [C 370]

Zum Richten sind wir nicht da, sondern zum Beten und Arbeiten.

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Besser ackern und düngen als beten und singen.

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Wer will haben was zu schaffen, bemeng (befasse) mit Adel sich und Pfaffen.

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Ein guter Adler muss den Schnabel stets gewetzt haben.

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Nicht in der sinnlichen Lust besteht das Glück, sondern im Tätigsein im Sinne der Vortrefflichkeit.

Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr

Was man so manchem übelnimmt: daß er den Wert seiner Arbeit kennt.

Weiß, So seid Ihr! Zweite Folge, 1909

Wer nicht schon in der Arbeit Genugtuung findet, der wird nie zur Zufriedenheit gelangen.

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Möge sich jede Arbeit in Segen verwandeln, jeder Segen aber in eine Stufe der Treppe ins Paradies.

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Tätigkeit ist die Triebfeder der Lebensuhr. Man kann sich überarbeiten, aber noch weit leichter kann man sich überfaulenzen.

Rosegger, Heimgärtners Tagebuch, 1912-17. Bd. 40: Mein Weltleben