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26202 Sprüche gefunden

Das ist das Ungeheuerliche in der Liebe, dass der Wille unendlich ist und die Ausführung beschränkt, dass das Verlangen grenzenlos ist und die Tat ein Sklave der Beschränkung.

Shakespeare, Troilus und Cressida (Troilus and Cressida), Erstdruck 1610

Was soll ich mit der Liebe, wenn sie den Himmel mir zur Hölle macht.

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Die Liebe ist tief wie das Meer, je mehr sie gibt, je mehr auch hat sie noch.

Shakespeare, König Heinrich VIII. (The Famous History of the Life of King Henry the Eighth, oder einfach: Henry VIII; Alternativtitel im First Folio bis 1623: All is True), Erstdruck 1623

Zweifle an der Sonne Klarheit, Zweifle an der Sterne Licht, Zweifl', ob lügen kann die Wahrheit, Nur an meiner Liebe nicht.

Shakespeare, Hamlet, Erstdruck 1603

Liebende verfehlen die Stunde nur, um vor der Zeit zu kommen.

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Wo man Liebe aussäet, da wachset Freude empor.

Eiselein (Hg.), Die Sprichwörter und Sinnreden des deutschen Volkes in alter und neuer Zeit, 1838

Zahn der Zeit.

Shakespeare, Maß für Maß (Measure for Measure), Erstdruck 1623

Dir steht alles gut, der Fehler wird durch dich zum Schmuck erhoben.

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Meine Großzügigkeit ist so grenzenlos wie das Meer. Meine Liebe ist so tief: je mehr ich Dir gebe, desto mehr habe ich, denn beides ist unendlich.

Shakespeare, Romeo und Julia, Erstdruck 1597

Wenn Musik die Nahrung der Liebe ist, so spielt fort.

Shakespeare, Was ihr wollt (Twelfth Night, or What You Will), Erstdruck 1623

Als Antwort auf die Frage: Definieren Sie die Liebe? – Sehnsucht, unbewußt zu zweit ein drittes zu bilden, was vielleicht besser ist als man selbst.

Busch, Antworten auf Fragen von Frau Louise Fastenrath, Köln, 22.5.1892

Man sieht, daß es Spektakel gibt, wenn man sich durcheinander liebt.

Busch, in: Fliegende Blätter und Münchner Bilderbogen, 1859-71

Summa summarum Sag, wie wär es, alter Schragen, Wenn du mal die Brille putztest, Um ein wenig nachzuschlagen, Wie du deine Zeit benutztest. Oft wohl hätten dich so gerne Weiche Arme warm gebettet; Doch du standest kühl von ferne, Unbewegt, wie angekettet. Oft wohl kam's, daß du die schöne Zeit vergrimmtest und vergrolltest, Nur weil diese oder jene Nicht gewollt, so wie du wolltest. Demnach hast du dich vergebens Meistenteils herumgetrieben; Denn die Summe unsres Lebens Sind die Stunden, wo wir lieben.

Busch, Bildergeschichten. Dideldum!, 1874. Originaltext

Das Schönste aber hier auf Erden ist lieben und geliebt zu werden.

Busch, W., Gedichte. Schein und Sein, 1909. Aus: Frühlingslied

Seine Liebe war ewig. Als seine Frau starb, nahm er sich eine andere.

Busch, Aphorismen, Reime und Sinnsprüche

Er leidet an einseitiger Liebe.

Busch, Aphorismen, Reime und Sinnsprüche. Sprikker

Liebe sagt man schön und richtig, ist ein Ding, was äußerst wichtig. Nicht nur zieht man in Betracht, was man selber damit macht. Nein, man ist in solchen Sachen auch gespannt, was andre machen.

Busch, Bildergeschichten. Julchen, 1877

Geliebter Franz! Du weißt es ja, Dein bin ich ganz!

Busch, Bildergeschichten. Die fromme Helene, 1872

Und die Liebe per Distanz, kurz gesagt, mißfällt mir ganz.

Busch, Bildergeschichten. Abenteuer eines Junggesellen (Tobias Knopp), 1875

Im Wesentlichen Einheit, im Zweifelhaften Freiheit, in allem Liebe.

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Soviel in dir Liebe wächst, soviel wächst die Schönheit in dir. Denn die Liebe ist die Schönheit der Seele.

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