Alter Sprüche – geburtstag
68 Sprüche gefunden
Du hätt'st nicht alt werden sollen, eh' du klug geworden wärst.
Fluch dem Alter! Es bringt nur Leid, Schmerz und Tod!
Wenn man alt wird, muß man sich schmücken.
Erst dann ist man alt, wenn man zu bequem wird, zu genießen.
Ich wollte schon immer alt werden, wenn nur die, die um mich her sind, jung blieben.
Das entzückende Gefühl des richtigen Alters: "Wenn ich den Krempel um mich her ansehe und mir sagen darf, das brauchst du ja nicht mehr!"
Bettet doch alte Menschen weich und warm und lasset sie recht genießen, denn weiter vermögen sie nichts mehr; und beschert ihnen gerade im Lebens-Dezember und in ihren längsten Nächten Weihnachtsfeiertage und Christbäume! Sie sind ja auch Kinder, ja zurückwachsende.
Ein gesundes Alter ist zugleich lebensfroh.
Das Alter ist eigentlich eine Krankheit.
Ihr Alter? Das, meine Dame, hängt von ihren Absichten ab.
Aber ein Jubilar, was hat denn der heute Jubelnswertes erreicht? Das siebenzigste Altersjahr. Ein verwünschter Gewinn! Das heißt einen Erlaubnisschein auf Magenkrebs oder Gehirnerweichung.
Das Alter ist eine Krankheit, daran man sterben muss.
Das Wort: "Sie werden alt!" wird nur als Prophezeiung gern gehört.
Das krancke Alter Weil Alter eine Kranckheit ist, so kan man dem vergeben, Der uns den Tod hat angewüntscht und nicht ein langes Leben.
Mit dem Alter werden die Tage immer länger, die Jahre immer kürzer.
Erst wenn man altert, äußert man so gerne, wie jung man sich fühlt.
Das Alter selbst ist eine Krankheit.
Jung sein ist schön; alt sein ist bequem.
Auf Henriettens Geburtstag. Rosen und Nelkenblumen glänzet lichter, Wann das beste der Mädchen euch besuchet, Dank gen Himmel lächelt, und Wonnethränen Auf euch herabweint. Thränen des Danks, daß ihre Jugendtage Gleich dem Säuseln des Mayn vorüberflohen, Und den frohen Reigen ein neues ihrer Jahre begonnen. Schönstes der Mädchen! Spiel auf Veilchenauen, Tanz im Nachtigallwäldchen sey dein Leben, Gleich dem Lorbeer blühend, der deine finstre Locke beschattet. Rosen und Nelkenblumen glänzet lichter, Gleicht Elysiums Blumen, wann sie meiner Denkt, dann komm' ein Lüftchen, und flüstr' ihr tausend Seufzer entgegen.
Die Jahre des Menschen gleichen der Seitenzahl von Büchern; bei guten Menschen und guten Büchern ist es einem leid, wenn es an die letzte Jahres- oder Seitenzahl geht; bei schlechten Menschen und Büchern dankt man seinem lieben Himmel, wenn sie gar sind.
Wie eine Krankheit muss man das Alter bekämpfen: Man muss sein körperliches Befinden berücksichtigen, sich in Maßen körperlich ertüchtigen und nur soviel Speise und Trank zu sich nehmen, dass es die Kräfte erneuert und nicht etwa schwächt.