Arbeit Sprüche

Sprüche über Arbeit und Beruf

1078 Sprüche in dieser Kategorie

Das mußt du erstreben: Arbeitswochen in Sonntagsstimmung zu leben.

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Arbeit ist der Fluch der trinkenden Klassen.

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Gesegnet ist der, der seine Arbeit liebt. Er möge keinen anderen Segen erbitten.

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Man brauchte einen Rechner, ein Tänzer erhielt die Stelle.

Verena, Ein Sohn des Südens. Roman, 1859

Zweck und Erfolg, dem Körper Arbeit zuzumuten, ist nicht sowohl Gesundheitsanstalt und Verlängerung des Lebens, als die Aus- und Zurüstung desselben wider das Ungemach und für die Heiterkeit und Tätigkeit.

Schaible (Hg.), Geistige Waffen. Ein Aphorismen-Lexikon, 1901

Arbeite, und du kannst der Belohnung nicht entgehen. Ob die Arbeit fein ist oder derb, ob du Korn pflanzt oder Romane schreibst, wenn es nur ehrliche Arbeit ist, die die eigene Billigung findet, wird sie sowohl die Gefühle belohnen wie den Verstand. Ganz gleich wie oft du besiegt wirst, du bist zum Sieg geboren. Die Belohnung für eine gut gemachte Arbeit ist, sie gemacht zu haben.

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Wenn nicht Menschen da wären, welche die niedrige Arbeit verrichten, so könnte die höhere Kultur nicht gedeihen. Wir kommen zu der Erkenntnis, daß die Millionen ackern, schmieden und hobeln müssen, damit einige Tausende herrschen, malen und dichten können.

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Es ist sündhaft, in Apathie zu verfallen. Verstärkte Arbeit - con amore - das ist das wirkliche Glück.

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Hang zur Gemächlichkeit ist für den Menschen schlimmer, als alle Übel des Lebens. Es ist daher äußerst wichtig, daß Kinder von Jugend auf arbeiten lernen.

Kant, Über Pädagogik. Bemerkungen aus den über diesen Gegenstand bei der Universität mehrmals gehaltenen Vorträgen, hg. von D. Friedrich Theodor Rink 1803. Von der physischen Erziehung

Es gibt nur eine Ausflucht vor der Arbeit: andere für sich arbeiten zu lassen.

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Daß die niedrigste aller Geistestätigkeiten die arithmetische sei, wird dadurch belegt, daß sie die einzige ist, welche auch durch eine Maschine ausgeführt werden kann.

Schopenhauer, Parerga und Paralipomena, 2 Bde., zweite vermehrte Auflage 1862 (EA: 1851). Zweiter Band. Kapitel 26. Psychologische Bemerkungen

Wer nichts auf Morgen ließ, hat viel getan.

Gracián, Handorakel und die Kunst der Weltklugheit (Oráculo manual y arte de prudencia), 1647. Erste deutsche Übersetzung 1711. Hier in der Übersetzung von Arthur Schopenhauer 1828-32, Erstdruck 1871. [53.]

Und überhaupt — auch das geringste Schaffen steht höher als das Reden über Geschaffnes.

Nietzsche, F., Nachgelassene Fragmente. 1875

Du siehst, was ich gefunden habe: meine Arbeit; und du siehst auch, was ich nicht gefunden habe – alles Übrige, was zum Leben gehört.

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Man muss die Erleichterung der Arbeit nicht zu teuer kaufen.

Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches. Ein Buch für freie Geister, 2. erweiterte Auflage 1886 (EA: 1878). Zweiter Band. Zweite Abteilung: Der Wanderer und sein Schatten

Es gibt zwei sehr natürliche Neigungen, welche sich bei den tugendhaftesten und edelsten Seelen zeigen: die Liebe zum Vergnügen und die Liebe zur Tätigkeit. – Man kann der ersteren die meisten angenehmen und der letzteren die meisten nützlichen und verehrungswürdigen Eigenschaften zuschreiben.

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Wer seine Schweißtropfen zählt, wird nie sein Geld zählen.

Hebbel, Tagebücher. Nach der historisch-kritischen Ausgabe von R. M. Werner, 4 Bde., 1903-04. 1856

Eine Stunde konzentrierter Arbeit hilft mehr, deine Lebensfreude anzufachen, deine Schwermut zu überwinden und dein Schiff wieder flott zu machen, als ein Monat dumpfen Brütens.

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Benutze dein Werkzeug ohne Handschuhe.

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Zuletzt ist jede Stelle gut, wenn man sie gut und treu ausfüllt.

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Aus dem Kamin kommst du nicht mit weißem Kittel.

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