Arbeit Sprüche – eltern

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Der von Schaffensfreude spricht, hat höchstens Mücken geboren.

Ebner-Eschenbach, Aphorismen. Parabeln, Märchen und Gedichte (= Gesammelte Schriften, 1. Band), 1893

Mein Vater lehrte mich zu arbeiten, aber er hat mich nicht gelehrt, es gern zu tun.

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Hôiß isch's erst, wenn d'Hera gsottne Ôier leget.

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Dem schlechtesten Manne diene, Sohn, daß dir der beste lohne!

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Die Arbeiter haben kein Vaterland. Man kann ihnen nicht nehmen, was sie nicht haben.

Marx/Engels, Manifest der kommunistischen Partei, 1848. II. Proletarier und Kommunisten

Die Arbeit läuft dir nicht davon, wenn du deinem Kind einen Regenbogen zeigst. Aber der Regenbogen wartet nicht, bis du mit der Arbeit fertig bist.

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Meine Frau arbeitet halbe Tage, sie passt auf die Kinder unserer Putzfrau auf.

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Gott schuf das Meer, wir das Schiff Gott schuf den Wind, wir die Segel Gott schuf die Windstille, wir die Ruder.

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Das Tagewerk ist abgethan. Gieb Vater, deinen Segen! Nun dürfen wir der Ruhe nahn; Wir thaten nach Vermögen. Die holde Nacht umhüllt die Welt, und Stille her[r]scht in Dorf und Feld.

Reichardt (Hg.), Neue Lieder geselliger Freude, 1799. Aus: Abendlied. Von Voss und Zelter. Originaltext

Taylorismus. Der vielgeschmähte Drill ist der Vater dieses Kindes der Wissenschaft.

Essigmann, Gott, Mensch und Menschheit. Aphorismen, 1916

Die Jungen sollen zum Tisch einen hungrigen Magen und einen müden Leib zu Bette tragen.

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Jeder ist Sohn seiner eigenen Arbeit.

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Entschiedene, eingreifende Aktivität ist dem Manne von Natur zugewiesen; passives Weben und Leben dem Weibe. Beide Gesetze dürfen nicht ungestraft überschritten werden.

Feuchtersleben, Zur Diätetik der Seele, 40. Auflage 1874 (EA: 1838)

Die Arbeit ist eine harte Ernährerin, die aber tüchtige Kinder erzieht.

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Familiengemälde An allem Ort und Ende, Soll der gesegnet sein, Den Arbeit seiner Hände, Ernähret still und fein, Gott will ihm dazu geben, Ein Ehfrau tugendreich, Die einr fruchtbaren Weinreben Sich soll verhalten gleich. Recht wie junge Oehlzweige Wachsen und grünen frisch, So sollen in der Reihe, Die Kindlein um den Tisch, Gar fein und höflich stehen, In Zucht und guter Sitt, Der Vater soll sie sehen, Im dritt und vierten Glied.

Brentano/Arnim, Des Knaben Wunderhorn. Alte deutsche Lieder, 3 Bde., 1805-1808. 1624