Arbeit Sprüche – erfahrung

68 Sprüche gefunden

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Man ist jung, wenn man glaubt, arbeiten zu müssen; man ist reif, wenn man hofft, arbeiten zu dürfen, und man ist alt, wenn man dankbar ist, arbeiten zu können.

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Was du durch einen andern schaffst, du hast es selbst getan.

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Keine Trommel trommelt von selbst, keine Glocke läutet von allein.

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Besser eigenes Brot als fremder Braten.

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Man kann nicht an einem Tage melken und käsen.

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Fleißig jäten ist besser als beten!

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Arbeite und erwirb, und du hast das Rad des Zufalls angekettet.

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Der Flicken muss allemal größer sein als das Loch.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Einmal gegraben ist besser als zweimals gepflügt.

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Wenn ich acht Stunden Zeit hätte um einen Baum zu fällen, würde ich sechs Stunden die Axt schleifen.

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Es ist besser, mit einem Faulen zu arbeiten als mit einem Dummen.

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Ich arbeite nach dem Prinzip, daß man niemals etwas selbst tun soll, was jemand anderer für einen erledigen kann.

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Wenn man es genau besieht, so ist es ganz einerlei, an welchen Gegenständen man seine Tätigkeit üben, an welchen man seinen Scharfsinn versuchen mag.

Goethe, J. W., Gespräche. Mit Friedrich Wilhelm Riemer, 26. September 1809

Die Arbeit wird dich lehren, wie man sie tut.

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Wann i viel kann, geht mi viel an.

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Gib einem Jungen einen Groschen und tu's selber.

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Das Tier taugt zu allem, was es soll, vollkommen, der Mensch zu nichts recht, als was er lernt, liebt und übt.

Pestalozzi, Der natürliche Schulmeister, 1803-1804

Man muß einzeln versuchen was im Ganzen unmöglich werden möchte.

Goethe, J. W., Briefe. An Carl Ludwig von Knebel, 16. Juli 1798

Jede Arbeit ist schwer, bis man sie liebgewinnt, dann aber regt sie an und wird leichter.

Gorki, Italienische Märchen, 1906-13

Der geschickteste unter den Schuhmachern hat mehr Ursache, stolz zu sein, als ein unwissender Anwalt, ein unwissender Lehrer oder ein unfähiger Arzt.

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Nicht der Zufall, sondern der Gedanke und die Arbeit bilden und bauen die Welt.

Scherr, Geschichte der deutschen Frauenwelt, 1860