Arbeit Sprüche – erfolg

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Wer heute wohl rudert, soll morgen mitfahren.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Arbeit hat bittere Wurzel, aber süße Frucht.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Schmutzige Arbeit, blankes Geld.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Lust und Liebe zu einem Ding macht die schwerste Aufgabe gering.

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Gudd gess unn getrunk, geschafft hann mir schnell.

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Wenn Arbeit so leicht wäre, so tät’s der Bürgermeister selbst.

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Wie die Arbeit, so der Lohn.

Marbach (Hg.), Sprichwörter und Spruchreden der Deutschen, 1842

Wer gut arbeitet, kann sich geräuchertes Fleisch leisten.

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Arbeit' gern und sei nicht faul, Gebratenes fliegt nicht ins Maul.

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Wer ohne Werkzeug arbeitet, ermüdet doppelt so schnell.

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Mit stumpfem Gerät macht die Arbeit keinen Spaß.

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Arbeit ist häufig der Vater des Vergnügens.

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Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz.

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Je schwerer etwas fällt, desto größer die Freude, wenn's uns gelingt.

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Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten.

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Es ist fruchtvoller, nichts zu tun, als mit viel Mühe nichts zu schaffen.

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Was einer früh um viere tut, das kommt ihm nachts um neun zu gut.

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Was heiter und selig macht und erhält, ist bloß Tätigkeit.

Jean Paul, Levana oder Erziehlehre, 2. Auflage 1811 (EA: 1807). Drittes Kapitel. Spiele der Kinder. § 48

Den wirklichen Wert eines Menschen misst man an der Arbeit, der er nachgeht.

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Was der Mensch mit großer Arbeit erstreiten muß, das wird ihm eine Herzensfreude.

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Durch Arbeit macht sich der Mensch frei; durch Arbeit wird er Herr der Natur; durch Arbeit zeigt er, daß er mehr ist als Natur.

Kierkegaard, Entweder – Oder. Ein Lebensfragment (Enten – Eller. Et Livs-Fragment), Erstdruck unter dem Pseudonym Victor Eremita 1843. Übersetzt von Wolfgang Pfleiderer und Christoph Schrempf, 1922