Arbeit Sprüche – familie

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Wer am falschen Faden arbeitet, zerstört das ganze Gewebe.

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Wo Arbeit das Haus bewacht, kann Armut nicht hinein.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Wer mitessen will, muß auch mitarbeiten.

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Verlaß Deine Werkstatt nicht, so wird sie Dich auch nicht verlassen.

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Geh’ lieber nach Hause und mache ein Netz, als dass du im Teich nach Fischen tauchst!

Wyss-Vögtlin (Übers.), 700 chinesische Sprichwörter, 1965 (EA: 1942)

Die Arbeiter haben kein Vaterland. Man kann ihnen nicht nehmen, was sie nicht haben.

Marx/Engels, Manifest der kommunistischen Partei, 1848. II. Proletarier und Kommunisten

Die Arbeitsteilung ist in hervorragender Weise gesellschaftsbildend und den Siegern und Starken wie den Unterlegenen und Schwachen nützlich. Auf ihr hauptsächlich beruht die Entwicklung der Zivilisation, zu ihr haben sich in fortschreitendem Maße die Menschen erhoben.

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Suche fünf fleißige Männer oder – eine Frau.

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Es ist keine Kameradschaft, wenn nur der Kamerad schafft.

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Das Einzige, was mich in dieser Firma hält, ist die Erdanziehung.

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Arbeit weiter zu reichen ist der Beweis intakter Sozialbeziehungen.

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Hier arbeiten die Träger der Firma. Einer ist träger als der andere.

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Mit Faulen zusammen kann man arbeiten. Niemals jedoch mit Dummen.

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Wer sich anspannen lässt, der muss ziehen.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Der bezahlte Knecht hat den Arm gebrochen.

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Garnstellen fängt nicht Vögel, sondern zuziehen.

Braun (Hg.), Sechs Tausend deutsche Sprüchwörter und Redensarten, 1840

Alle Arbeiter sind Brüder, und ihr fester Bund ist die ganze Gewähr für das Wohl und das Glück der ganzen werktätigen und unterdrückten Menschheit.

Lenin, Der Erste Mai, 1905

Man belästige nicht seine Bekannten mit kleinen, unwichtigen Aufträgen, z.B. etwas für uns einzukaufen u. dgl., wenn man auf andre Weise Rat schaffen kann. Auch suche man sich von ähnlichen Besorgungen loszumachen. Gewöhnlich büßt man Zeit und Geld dabei ein und erntet dennoch selten Dank und Zufriedenheit.

Knigge, Über den Umgang mit Menschen, Erstdruck 1788, hier nach der 3. erweiterten Auflage von 1790. Erster Teil, 1. Kapitel, 57.

Die Welt, in der wir leben, ist derart eingerichtet, daß tausend Menschen, wenn sie zusammen arbeiten, viel mehr erzeugen können, als dieselben tausend Menschen erzeugen, wenn sie getrennt arbeiten. Dies aber beweist noch keineswegs die Notwendigkeit dessen, daß neunhundertneunundneunzig unter ihnen im Grunde genommen Sklaven eines Einzigen zu sein brauchten.

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Die Bauernarbeit macht dich groß.

Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil, 1832. 1. Akt, Szene: Kaiserliche Pfalz

Viele Hände machen leichte Arbeit.

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