Arbeit Sprüche – gedanken

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Eh man sich regt wird überlegt!

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Unser Denken ist träger als unsere Muskeln, geübter in Ausflüchten, die es erlauben, der Arbeit zu entgehen.

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Das ists ja, was den Menschen zieret, Und dazu ward ihm der Verstand, Daß er im innern Herzen spüret, Was er erschafft mit seiner Hand.

Schiller, F., Gedichte. Aus: Das Lied von der Glocke, 1799

Sich im Spiegel zu beschaun, Kann den Affen nur erbaun. Wirke! nur in seinen Werken Kann der Mensch sich selbst bemerken.

Rückert, Gedichte. Pantheon, Erstdruck 1843. Fünftes Bruchstück. Zahme Xenien. Vierzeilen

Am Aktentisch Da hab ich den ganzen Tag dekretiert; Und es hätte mich fast wie so manchen verführt: Ich spürte das kleine dumme Vergnügen, Was abzumachen, was fertigzukriegen.

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Demut Seh' ich die Werke der Meister an, So seh' ich das, was sie getan; Betracht' ich meine Siebensachen, Seh' ich, was ich hätt' sollen machen.

Goethe, J. W., Gedichte. Ausgabe letzter Hand, 1827. Epigrammatisch

Wenn die Arme viel arbeiten, ruht die Einbildungskraft aus; wenn der Leib sehr müde ist, erhitzt das Herz sich nicht.

Rousseau, Emil oder über die Erziehung (Émile ou de l'éducation), 1762

Geistiges Schaffen isoliert, nie ist ein großer Denker populär geworden.

Eucken, Die Lebensanschauungen der großen Denker, 2., umgearbeitete Auflage 1896 (EA: 1890). Einleitung

Der Mensch hat zwei Arbeiten, eine innere und eine äußere.

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Das sicherste Mittel, sich aufdringlicher Gedanken zu erwehren, ist die Arbeit.

Tschernyschewski, Was tun?, 1863. Aus dem Russischen übertragen von M. Hellmann, Berlin 1947