Arbeit Sprüche – kurz

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Lieber mit dem Fahrrad ins Schwimmbad, als mit dem Auto ins Geschäft.

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Was man gern tut, ist schnell getan.

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Wo das Korn fehlt, nützt das Dreschen nicht viel.

Wander (Hg.), Deutsches Sprichwörter-Lexikon, 5 Bde., 1867-80

Ein Mann kann nicht die Arbeit von zwei Boten tun.

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Früchte, die dir entkommen wollen, pflücke mit schneller Hand!

Ovid, Ars amatoria, auch Ars amandi (Die Liebeskunst), entstanden zwischen 1 v. Chr. und 4 n. Chr. 3

Wer tätig sein will und muß, hat nur das Gehörige des Augenblicks zu bedenken, und so kommt er ohne Weitläufigkeit durch. Das ist der Vorteil der Frauen, wenn sie ihn verstehen.

Goethe, Maximen und Reflexionen. Aphorismen und Aufzeichnungen. Nach den Handschriften des Goethe- und Schiller-Archivs hg. von Max Hecker, 1907. Aus dem Nachlass. Über Literatur und Leben

Der bezahlte Knecht hat den Arm gebrochen.

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Gespalten Holz fängt gerne Feuer.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Bei der Ernte viele Hände bedeutet ein schnelles Ende.

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Der geschäftige Mann hat nur wenige faule Besucher, zum kochenden Topf kommen keine Fliegen.

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Wer gleich tut, was er tun soll, tut es am besten.

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Mehr oder weniger arbeiten wir alle gut und rasch – mit der Zunge.

Oesch (Hg.), Portugiesische Sprichwörter, ausgewählt und übersetzt von Will A. Oesch, Zürich 1945

Ein Ganzes tun und ein Rechtes machen ist besser als hundert betändelte Sachen.

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Wo es Hände braucht, sind Worte völlig unnütz.

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Der Teufel fürchtet das Händerühren mehr als das Händefalten.

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Zwo Hälften machen zwar ein Ganzes, aber merk': Aus halb und halb getan entsteht kein ganzes Werk.

Rückert, Gedichte. Die Weisheit des Brahmanen, 1836-1839

"Halb nichts! Alles ganz!" sei immer Regel des Tuns dir.

Gessner, Memorabilien der Zeit, 2. Auflage 1807 (EA: 1804)

Hoffe wenig und wirke viel – das ist der kürzeste Weg zum Ziel.

Tonger (Hg.), Lebensfreude. Wollen u. Wirken. Unser Leben. Sprüche und Gedichte, gesammelt von P. J. Tonger (Ausgabe der ersten drei Einzelbändchen in einem Bande), Köln, um 1917. Lebensfreude

Ich möchte lieber ein einziges, kleines, vollendetes Bild gemalt, als alle Bilder der Welt gesehen haben.

Keiter, Aphorismen von M. Herbert (i. e. Therese Keiter), 2. Auflage 1904 (EA: 1895)