Arbeit Sprüche – motivierend

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Zum Werke, das wir ernst bereiten, Geziemt sich wohl ein ernstes Wort; Wenn gute Reden sie begleiten, Dann fließt die Arbeit munter fort.

Schiller, F., Gedichte. Aus: Das Lied von der Glocke, 1799

Wenn's gehen soll, muss man den Daumen rühren.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Mann der Arbeit, aufgewacht! Und erkenne deine Macht! Alle Räder stehen still, Wenn dein starker Arm es will.

Herwegh, G., Gedichte. Aus: Bundeslied für den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein, 1863

Gebt mir zu tun! Das sind reiche Gaben! Das Herz kann nicht ruhn, Will zu schaffen haben.

Goethe, J. W., Gedichte. Ausgabe letzter Hand. 1827, Sprichwörtliches

Arbeitsamkeit Die Trägheit ist des Menschen Feind, Die seinen Leib erschlafft; Die Arbeit ist sein bester Freund, Sie gibt ihm neue Kraft.

Bohlen (Übers.), Die Sprüche des Bhartriharis, 1835

Eines Mannes wegen bleibt kein Pflug stehen.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Ein Mann namens Engels, der sagte zu den Mädels und Bengels: Du mußt was tun, mußt was schaffen! Denn erst durch die Arbeit erhob sich der Mensch über den Affen.

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Wer dem Volke etwas sein will, der steige vom Stuhl herunter und helfe arbeiten!

Kinau, Gorch Fock. Ein Leben im Banne der See, 1935

Wo beten nicht hilft, da hilft arbeiten.

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Der Dienst gibt uns Schwung, und wir altern nicht.

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Körperliche Abhärtung ist, da der Körper der Ankerplatz des Mutes ist, schon geistig nötig.

Jean Paul, Levana oder Erziehlehre, 2. Auflage 1811 (EA: 1807). Zweites Bändchen. Anhang zum dritten Bruchstücke. Über die physische Erziehung

Euch rate ich nicht zur Arbeit, sondern zum Kampfe. Euch rate ich nicht zum Frieden, sondern zum Siege. Eure Arbeit sei ein Kampf, euer Friede sei ein Sieg!

Nietzsche, Also sprach Zarathustra. Ein Buch für Alle und Keinen, 1883-1885 (1. vollständige Ausgabe aller Teile 1892). Erster Teil. Die Reden Zarathustras, 1883. Vom Krieg und Kriegsvolke

Die Hand ans Werk, die Herzen himmelan, so wird allein ein gutes Werk getan.

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Brav, alter Maulwurf! Wühlst so hurtig fort? O trefflicher Minierer!

Shakespeare, Hamlet, Erstdruck 1603

In steter Bewegung ernährt sich die Kraft, Die Ruh liegt im Herzen dem Manne, der schafft!

Keller, Kantate zur Eröffnung einer Ausstellung in Zürich 1883

Die Ruhe, die Tatenlosigkeit ist gut und reizend, aber das Schaffen, das Hervorbringen hat tausendfältiges Lächeln.

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Wer bewirkt, daß dort, wo bisher ein Halm wuchs, nunmehr zwei Halme wachsen, der hat mehr für ein Volk geleistet als ein Feldherr, der eine Schlacht gewann.

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Der Wille ist des Werkes Seele.

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Wann wird zur Sonne blickend ein freies Volk, Ein Volk von Starken, sprechen: O leuchte nicht Zu Müßiggang und Fürstenkriegen, Nur zu der redlichen, frommen Arbeit! – ?

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Nimm selbst die Axt oder die Sense in die Hand; das wird dir guttun und deiner Gesundheit mehr nützen als alle möglichen Marienbäder, verordnete Motionen und schlaffe Spaziergänge.

Gogol, Der russische Gutsherr

Mut und Kraft zu neuer Schaffensfreude wird einem erst voll und ganz, wenn unsere Leistungen Anerkennung finden.

Vogel, Im zeitlosen Strome. Randbemerkungen des Lebens, 1913