Arbeit Sprüche – motivierend

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Um trotz Missachtung seines Könnens und Geringschätzung seines Schaffens den Mut zum Vorwärtskämpfen zu finden, bedarf es festen, unbeugsamen Glaubens in sich und an die Wahrhaftigkeit seiner Arbeit.

Vogel, Im zeitlosen Strome. Randbemerkungen des Lebens, 1913

Alles Thun kann nur stärken und spornen, nicht stillen.

Jean Paul, Aufsätze. Dießjähriger Nachwuchs des Philanthropistenwäldchens, entstanden Juni 1817

Das Zauberwort, welches alle bösen Geister bannt, heißt Tätigkeit, sowie das, was die guten herbeizieht, Ruhe heißt.

Patzner (Hg.), Pädagogische Goldkörner, gesammelt von Karl G. E. Patzner, 1891 (EA: 1886)

Arbeit ist von religiöser Art: Tapferkeit liegt in ihrer Natur, und Tapferkeit ist das Ziel aller Religion.

Carlyle, Vergangenheit und Gegenwart (Past and Present), 1843

Man weckt mit einer entschlossenen Arbeit Mächte auf, die selbst an einem zu arbeiten beginnen.

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Bald tu’, was du sollst! Verschub macht Schurken und Toren.

Lavater, Taschenbüchlein für Weise, 1789. [5]

Träumend hat noch niemand Sieg erkämpft. Der Labetau der Tugendblume nennt sich Schweiß!

Ebers, Eine ägyptische Königstochter, 3 Bde., 1864

Wenn man etwas voran bringen will, muß man sich knapp zusammennehmen und sich wenig um das kümmern was andere tun.

Goethe, J. W., Gespräche. Mit Friedrich von Müller, 30. März 1831. Originaltext

Eines der schönsten Geschenke, das die Welt dem arbeitenden Menschen machen kann, ist: daß sie ihn spüren läßt, wie er wirkt. Daß seine Arbeit nicht im Leeren verpufft. Daß seine Arbeit, die sein Schicksal ist, das Schicksal fremder Menschen beeinflußt und fremde Tatkraft anspornt.

Holitscher, A., Essays. Mehr anonyme Briefe!

Mahnung Stille! Freund! Es lernt sich alles. Wer die Scham verlernt hat, ist Jeglichen Verbrechens fähig. Längst begehrt mein Herz: zu sehen Wie im Kampf der Feige kühn wird Und wie aus dem kältesten Grauen Jäh die Grausamkeit erwacht. Preist nicht den Gewinn der Arbeit! Ja: der Durst begehrt nach Säure! Wohl! Bedenk: Das Herz verlangt nicht Obst: es will gestohlene Früchte. Meide Worte, die uns rühren: Sie verführen, und im Herzen, Das Verführung schon gekostet Und verspürt hat, wacht die Tücke. Schweigt von Gott! Schweigt von der Plage! Glaubens Reden stört die Andacht, Stört die stille Scham des Mannes. Schweigt von Tugend und von Sünde. Darum still! Und müßt ihr reden, Sprecht in leichten lockern Worten, Die den Tänzer nicht beschweren, Nicht des Weines Licht verdunkeln.

Krzyzanowski, Unser täglich Gift. Gedichte, 1919

Es passt nicht zu einem Mann, den Schweiß zu fürchten.

Seneca, Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), 62 n. Chr. 31. Brief. Übers. Internet Originaltext: Non est viri timere sudorem