Arbeit Sprüche – mut

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Wer rudert, sieht den Grund nicht.

Busch, Aphorismen, Reime und Sinnsprüche. Sprikker

Nichts ist schrecklich, was notwendig ist.

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Wer heute wohl rudert, soll morgen mitfahren.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Wer die Treppe scheuert, muss von oben anfangen.

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Der Weinberg braucht keine Gebete, sondern eine Hacke.

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Was meine Art, mich nicht zu schonen, betrifft, so halte ich an ihr fest. Je mehr man um sich besorgt ist, um so empfindlicher und schwächer wird der Körper. Geist und Körper müssen sich bei mir nach ihrer Pflicht richten. Es ist nicht notwendig, daß ich lebe, wohl aber, daß ich arbeite.

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Man ist nur gar zu sehr geneigt zu glauben, wenn man etwas Talent besitzt, arbeiten müßte einem leicht werden. Greife dich immer an, Mensch, wenn du etwas Großes tun willst.

Lichtenberg, Sudelbuch D, 1773-1775. [D 46]

Lasset uns, meine Brüder, mit mutigem, fröhlichen Herzen auch mitten unter der Wolke arbeiten: denn wir arbeiten zu einer großen Zukunft. Und lasset uns unser Ziel so rein, so hell, so schlackenfrei annehmen, als wir's können: denn wir laufen in Irrlicht und Dämmerung und Nebel.

Herder, Auch eine Philosophie der Geschichte zur Bildung der Menschheit. Beitrag zu vielen Beiträgen des Jahrhunderts, 1774 (anonym). Dritter Abschnitt. Zusätze

Mit fremden Ochsen ist gut pflügen.

Wander (Hg.), Deutsches Sprichwörter-Lexikon, 5 Bde., 1867-80

Es gibt keine langwierige Arbeit, ausgenommen die, mit der du nicht zu beginnen wagst.

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Wenn's gehen soll, muss man den Daumen rühren.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Nichts halb zu tun ist edler Geister Art.

Wieland, Oberon, Erstdruck 1780. Fünfter Gesang

Lass deinem Spültrieb freien Lauf.

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Die Angst vor der Langeweile ist die einzige Entschuldigung für die Arbeit.

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Mann der Arbeit, aufgewacht! Und erkenne deine Macht! Alle Räder stehen still, Wenn dein starker Arm es will.

Herwegh, G., Gedichte. Aus: Bundeslied für den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein, 1863

Arbeitsamkeit Die Trägheit ist des Menschen Feind, Die seinen Leib erschlafft; Die Arbeit ist sein bester Freund, Sie gibt ihm neue Kraft.

Bohlen (Übers.), Die Sprüche des Bhartriharis, 1835

Ohne beständige Arbeit der Selbstbestimmung und Selbstprüfung schreiten die menschlichen Dinge nicht vorwärts.

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Es ist eine Eigentümlichkeit, wenn nicht der Menschen im allgemeinen, so doch der Deutschen, daß der Unzufriedene arbeitssamer und rühriger ist als der Zufriedene, der Begehrliche strebsamer als der Satte, daß eine größere Arbeitssamkeit existiert unter den Kräften, die das bestehende angreifen, als unter denen, die es verteidigen.

Schaible (Hg.), Geistige Waffen. Ein Aphorismen-Lexikon, 1901

Das tugendhafte Herz wird, wie der Körper, mehr durch Arbeit als durch gute Nahrung gesund und stark.

Jean Paul, Hesperus oder 45 Hundsposttage. Eine Lebensbeschreibung, 3 Bde., 1795. Erstes Heftlein. Dritter Schalttag

Montag morgen – und noch so viel Woche übrig.

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Suche fünf fleißige Männer oder – eine Frau.

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