Arbeit Sprüche – zitat

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Aus dem Kamin kommst du nicht mit weißem Kittel.

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Der Hahn kräht – aber das Ei legt die Henne!

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Zwei Menschen ehre ich und keinen dritten. Erstens den sich mühenden Arbeiter, der mit von der Erde geschaffenen Werkzeugen mühsam die Erde besiegt und sie zum Eigentum der Menschen macht. Ehrwürdig ist mir die harte, rauhe verkrümmte Hand, worin nichtsdestoweniger eine unauslöschlich-königliche Majestät liegt, denn sie führt das Szepter dieses Planeten. Ehrwürdig ist auch das rauhe, verwitterte, beschmutze Antlitz mit seiner schlichten Intelligenz, denn es ist das Gesicht eines Menschen, der so lebt, wie ein Mensch leben muß… Einen zweiten Mann ehre ich hoch: den, welcher für das geistig Unentbehrliche arbeitet. Ist nicht auch er in seiner Pflicht, indem er nach innerer Harmonie strebt und diese durch Wort und Tat in all seinen äußeren Bestrebungen offenbart? – Diese zwei Menschen in allen ihren Arten und Abstufungen ehre ich. Alles andere ist Staub und Spreu, die der Wind wehen kann wohin er will.

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Unzählig sind die großen Geister, die alle Eigenschaften eines Genies in sich vereinigen bis auf eine einzige: Arbeitsamkeit.

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Wenn eine Arbeitslosenquote als »annehmbar« hingestellt wird, heißt das nur, daß der Urheber dieser Charakterisierung seinen Posten noch hat.

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Der bedeutende russische Chemiker Dimitrij Iwanowitsch Mendelejew, arbeitsbesessen und berüchtigt für sein jähes, aufbrausendes Wesen, lebte nach zwei einfachen Prinzipien: 1. Bescheidenheit ist der Anfang aller Fehler, 2. Fluche nach links und nach rechts und du bleibst gesund.

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Gewöhnlich schreibt man dem das Werk zu, der die letzte Hand daran legte. Daher trägt ein Tölpel so oft den Preis davon, wenn er geschickt genug ist, zu einer Geige den mangelnden Bogen zu verfertigen.

Börne, Werke. Historisch-kritische Ausgabe in zwölf Bänden, 1911-13

Kant und seine Ausleger Wie doch ein einziger Reicher so viele Bettler in Nahrung setzt. Wenn die Könige bauen, haben die Kärrner zu tun.

Schiller, F., Gedichte. Xenien, z.T. mit Goethe zusammen verfasst, Erstdruck in: Musenalmanach für das Jahr 1797

Wenn ein Mann erzählt, er sei durch harte Arbeit reich geworden, frage ich ihn, durch wessen Arbeit.

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Wer selbst nichts zu tun hat, macht anderen die meiste Arbeit.

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Wer viele Fähige und Tüchtige gebraucht, der schafft große Werke und Ruhm auf Erden. Und man lobt dafür nicht die, die es getan, sondern man lobt ihren Herrn. Denn der Herr wußte sie zu gebrauchen.

Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We (Lüshi chunqiu), 239 v. Chr.; übersetzt von Richard Wilhelm 1928. Zweiter Teil. Buch XXV - Sï Schun Lun. 4. Kapitel: Unterschied der Ämter / Fen Dschï