Arbeit Sprüche – zukunft

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Wer nichts auf Morgen ließ, hat viel getan.

Gracián, Handorakel und die Kunst der Weltklugheit (Oráculo manual y arte de prudencia), 1647. Erste deutsche Übersetzung 1711. Hier in der Übersetzung von Arthur Schopenhauer 1828-32, Erstdruck 1871. [53.]

Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen!

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Wer heute wohl rudert, soll morgen mitfahren.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Der Pflug am Morgen macht die besten Furchen.

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Arbeit ist wertvoll, drum sollten wir uns immer etwas für morgen aufheben.

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Lasset uns, meine Brüder, mit mutigem, fröhlichen Herzen auch mitten unter der Wolke arbeiten: denn wir arbeiten zu einer großen Zukunft. Und lasset uns unser Ziel so rein, so hell, so schlackenfrei annehmen, als wir's können: denn wir laufen in Irrlicht und Dämmerung und Nebel.

Herder, Auch eine Philosophie der Geschichte zur Bildung der Menschheit. Beitrag zu vielen Beiträgen des Jahrhunderts, 1774 (anonym). Dritter Abschnitt. Zusätze

Der schafft au ewig ond zwoi Johr.

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Die Proletarier haben nichts [...] zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen.

Marx/Engels, Manifest der kommunistischen Partei, 1848. IV. Stellung der Kommunisten zu den verschiedenen oppositionellen Parteien

Montag morgen – und noch so viel Woche übrig.

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Wer sein Saatkorn im Winter zur Mühle bringt, braucht zur Erntezeit nicht zu schwitzen.

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Wer soll eigentlich die ganze Arbeit auf dieser Welt machen, wenn der Trend zu immer längeren Ausbildungszeiten sich eines Tages mit dem zu immer früherer Pensionierung trifft?

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Steigerung: Vorgestern hatten wir Hunger, Gestern waren wir satt. Heute haben wir die Schnauze voll.

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Die das meiste zu tun haben und willig sind, zu arbeiten, werden die meiste Zeit haben.

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Und kommt im März die Sommerzeit, ist's länger hell für Schwarzarbeit.

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Was man auf Morgen verschieben kann, ist es nicht wert, heute getan zu werden.

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Das Tagewerk ist abgethan. Gieb Vater, deinen Segen! Nun dürfen wir der Ruhe nahn; Wir thaten nach Vermögen. Die holde Nacht umhüllt die Welt, und Stille her[r]scht in Dorf und Feld.

Reichardt (Hg.), Neue Lieder geselliger Freude, 1799. Aus: Abendlied. Von Voss und Zelter. Originaltext

Wer heute aussperrt, sperrt morgen ein.

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Tue was du sollst, komme was da wolle!

Pertz, Das Leben des Ministers Freiherrn vom Stein, 6 Bde., 1850-55

Mögest du am Abend dein Tagwerk mit Freude überblicken: Das gepflügte Feld, das dir im nächsten Jahr Nahrung gibt, und die Summe deiner Gebete, die dir die Tore des Himmel offen hält.

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Stunden eilen ohne Weilen Den vergangnen Tagen nach; Laßt sie müßig nicht entweichen, Zeit und Fleiß läßt viel erreichen, Arbeit hält die Kräfte wach.

Klassisches Vergißmeinnicht. Gedenkbuch für alle Tage des Jahres, Verlag von Carl Hirsch, Konstanz, Emmishofen, New York ca. 1890

Der Dienst gibt uns Schwung, und wir altern nicht.

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