Charakter Sprüche – eltern

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Von übel angewendeter Einschränkung und Zucht bei den Kindern kommen mehr böse Neigungen als von der Natur.

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Frage nach des Mannes Wert und nicht nach seinen Eltern.

al-Hariri, Makamen, deutsche Nachdichtung von Friedrich Rückert (Die Verwandlungen des Abu Seid von Serûg oder die Makâmen des Hariri, in freier Nachbildung; Teil 1 1826, 2. vervollständigte Auflage 1837). Der großmütige Wali

Der Maßstab für den Charakter eines Menschen ist nicht das, was er von seinen Vorfahren erhält, sondern das, was er seinen Nachkommen hinterlässt.

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Der Charakter eines Kindes wird zu Hause geformt.

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Ein königliches Paar sitzt seit Anbeginn auf dem Erdenthron und regiert den staatlichen Menschenbund. Egoismus heißt der Herrscher, die Herrscherin heißt Eitelkeit, und die nimmersatten Leidenschften bilden ihr unverantwortliches Ministerium.

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Der Mensch wird nicht schlecht geboren.

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Wie der Mensch das Pfuschen so liebt! Fast glaub ich dem Mythus, Der mir erzählet, ich sei selbst ein verpfuschtes Geschöpf.

Goethe, J. W., Gedichte. Nachlese. Epigramme. Venedig 1790

Was man gemeinhin in der Welt einen Mann oder eine Frau von Charakter nennt, das sind die beiden abscheulichsten und gefährlichsten Tiere, die sie bewohnen.

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Es gibt für den Menschen nur eine Schuld, die, nicht er selbst zu sein. Was vom Menschen, das gilt auch von den Nationen.

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Wie der Mann, so auch sein Gott.

Goethe, J. W., Gedichte. West-östlicher Divan, 1814-1819. Noten und Abhandlungen zu besserem Verständnis des west-östlichen Divans

Mancher nennt das als Mann seinen Charakter, was man am Kind seine Unarten nannte.

Sirius, Tausend und Ein Gedanken, 1899

Was hilft es dich, wenn deine Voreltern herrlich und ehrlich seind gewest, du aber nit? Wann du von den Eltern das Leben hast und nit das löbliche, so bist du nit adelich.

Abraham a Sancta Clara, Judas, der Ertz-Schelm, für ehrliche Leuth, 1686-95

Es gibt kaum ein besseres Erkennungszeichen für Menschen als ihr Verhalten zu Kindern.

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Man ist vielmehr das Kind seiner vier Großeltern als seiner zwei Eltern.

Nietzsche, F., Nachgelassene Fragmente. Herbst 1887

Liebe und Hochachtung den Eltern, Treue den Freunden, Ehrfurcht der Religion, Gehorsam den Gesetzen, Mut dem Vaterlande, Gerechtigkeit und Menschlichkeit allen.

Inschrift. Unter dem Bildnis seiner Mutter

Gesinnung vererben gilt mehr als Gut hinterlassen.

Toeche-Mittler, Stimmungsgedanken über Raum und Zeit, 1907