Dankbarkeit Sprüche – eltern

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Wem Mutter Natur ein Gärtchen gibt und Rosen, dem gibt sie auch Raupen und Blattläuse, damit er’s verlernt, sich über Kleinigkeiten zu entrüsten.

Busch, Aphorismen, Reime und Sinnsprüche. Sprikker

Dankbarkeit gegen sein Volk ist die erste Tugend eines Monarchen.

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Die Menschen fühlen es als eine so schwere Last, für empfangene Wohltaten dankbar zu sein, daß sie, um eine solche Verpflichtung von sich abzuwälzen, die Behauptung aufgestellt haben: Wohltun trägt Zinsen!

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Nun danket alle Gott, der große Dinge tut an allen Enden, der uns von Mutterleib an lebendig erhält und uns alles Gute tut.

Altes Testament. Das Buch Jesus Sirach (#Sir 50,24)

Vater Sonne, Mutter Erde Du, Vater, übst durch die Sonne deine Macht aus, die Nacht zu vertreiben, einen neuen Tag zu bringen, ein neues Leben, eine neue Zeit. Dir, Vater, sagen wir Dank durch die Sonne für dein Licht, für deine Wärme, die allen Wesen Licht gibt. Frau! Mutter! An deiner Brust nährtest du mich. In deinen Armen hieltest du mich. Dir meine Liebe Erde! Mutter! An deinem Busen finde ich Nahrung. In deinem Mantel suche ich Schutz. Dir meine Verehrung.

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Spruch vor Tisch Erde, die uns dies gebracht, Sonne, die es reif gemacht: Liebe Sonne, liebe Erde, euer nie vergessen werde!

Morgenstern, C., Gedichte. Kinderlieder

Jene, welche sich der Pflichten der Dankbarkeit entledigen, müssen sich deshalb nicht schmeicheln, dankbar zu sein.

Rochefoucauld, Reflexionen und moralische Sentenzen (Réflexions ou sentences et maximes morales), 1665, endgültige Fassung 1678

Ich lege meinen Kopf in deinen Schoß, aus welchem ich hervorgegangen bin, und danke dir für mein Leben. Dein Kind.

Modersohn-Becker, Briefe. An ihre Mutter, am 19. Januar 1906

Dankbarkeit ist nicht nur die größte aller Tugenden, sondern auch die Mutter von allen.

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Dem sagt man jetzt altväterlich, wenn ein Mensch von Herzen für eine Wohltat danket; man sollte sich schämen.

Keller (Hg.), Ein Gotthelf-Wort für jeden Tag. Ausgewählt und zusammengestellt von Helene Keller, Bern 1935

Du Wesen aller Wesen! Dich hab ich nach der Geburt meines einzigen Sohnes gebeten, daß du dem selben an Geistesstärke zulegen möchtest, was ich aus Mangel an Unterricht nicht erreichen konnte, und du hast mich erhört.

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Danke deinem himmlischen Vater, dass auf deinem Lebenswege so mancher Wegzeiger steht. Und ist er auch aus hartem Holz gezimmert: genug, wenn er dich vor dem Verirren bewahrt.

Eyth, Bilder ohne Rahmen. Aus den Papieren einer Unbekannten mitgetheilt – nicht von ihr selbst, 8. Auflage 1894 (EA: 1852) (anonym)