Dankbarkeit Sprüche – leben
37 Sprüche gefunden
Wem Mutter Natur ein Gärtchen gibt und Rosen, dem gibt sie auch Raupen und Blattläuse, damit er’s verlernt, sich über Kleinigkeiten zu entrüsten.
Wer sagen kann: »Ich habe gelebt«, der erhebt sich täglich zu neuem Gewinn.
Gebet Herr! schicke, was du willt, Ein Liebes oder Leides; Ich bin vergnügt, daß Beides Aus Deinen Händen quillt. Wollest mit Freuden Und wollest mit Leiden Mich nicht überschütten! Doch in der Mitten Liegt holdes Bescheiden.
Such' nicht immer, was dir fehle; Demut fülle deine Seele. Dank erfülle dein Gemüt. Alle Blumen, alle Blümchen und darunter selbst ein Rühmchen haben auch für dich geblüht.
Du sollst dankbar sein für das Geringste, und du wirst würdig sein, Größeres zu empfangen.
Da wird es hell in unserem Leben, wo man für das Kleinste danken lernt.
Abraham aber sprach: Gedenke, Sohn, dass du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben, Lazarus dagegen hat Böses empfangen; nun wird er hier getröstet und du wirst gepeinigt.
Die größte Kraft des Lebens ist der Dank.
Im Leben eines Indianers gibt es keine schlechten Tage. Auch wenn die Zeiten noch so schwierig sind. Jeder Tag ist gut. Weil du am Leben bist, ist jeder Tag gut!
Dank dem eigenen Leben gegenüber!
Man kriegt nicht alles, aber man kriegt alles zurück.
Das Schönste im Leben ist, sich einem anderen zu verdanken.
Man muss sich schon tief bücken, um zu erkennen: Es blüht und grünt auch und gerade zwischen Steinigem, und braucht oft wenig Raum zum Wachsen. Das Leben schafft sich Bahn durch alle Hindernisse hindurch. Meine Mannschaft ist die beste!
Beginne den Tag mit einem Dank für den vergangenen. Denn es gibt keinen Tag, an dem dir nicht etwas Dankenswertes begegnet.
Gewöhne dich – da stets der Tod dir dräut – Dankbar zu nehmen, was das Leben beut.
Das Reifwerden eines Christen ist im Grunde ein Dankbarwerden.
Wenn du am Morgen aufstehst, dann sage Dank für das Morgenlicht, für dein Leben und die Kraft, die du besitzt. Sage Dank für deine Nahrung und die Freude, am Leben zu sein. Wenn du keinen Grund siehst, Dank zu sagen, liegt der Fehler bei dir.
Indes das Leben andern zwischen Hoffen und Wünschen, zwischen Furcht und Zorn entschlüpft, nimm du den Tag, der anbricht, für den letzten: So wird dir jede unverhoffte Stunde, die noch hinzu kommt, desto werter erscheinen.
Als ich am Abend in meine Zelle kam, habe ich mich hingekniet und habe Gott gedankt, daß er mich so in die Jüngerschaft Christi hineingezogen hat, und ihn gebeten, mir das starke Herz bis zuletzt zu bewahren.
Ungewitter Horch und sieh! Die Blitze dröhnen Und die dumpfen Täler stöhnen, Die Natur im Fiebertraum Wälzt Gewitter durch den Raum. Wenn mich das Gewirr umschauert, In der Luft der Zufall kauert, Mahnt ein Götterbote mich: "Daß du Mensch bist, freue dich! Sollen all' die Graungewalten Zur Bedeutung sich gestalten, Müssen sie, dir untertan, Deiner Macht sich schmiegen an. Du nur schaffst durch dein Beraten Dieses Wurfspiel um zu Taten, Hauchst in den verworrnen Drang Sprache, Geist und Seelenklang!"
Haben wir Gutes empfangen von Gott und sollten das Böse nicht auch annehmen?