Dankbarkeit Sprüche – leben
37 Sprüche gefunden
Klage nicht, daß dir im Leben Ward vereitelt manches Hoffen. Hat, was du gefürchtet eben, Doch auch meist dich nicht betroffen.
Wenn's Euch mit dem und jenem wirklich Ernst ist, und es Dir so recht durch Mark und Bein geht, so lasse Du's durchgehen, und danke Gott dafür, und sage niemanden davon.
Die Dankbarkeit soll eine der schwersten Tugenden sein. Eine noch schwerere möchte sein, die Ansprüche auf Dank nicht zu übertreiben.
Es kann kein Mensch dem andern etwas vollkommen recht machen, aber dankbar kann man doch sein. Und Dank ist ein Boden, auf dem die Freude gedeiht.
Süß schmeckt die Gabe aus der reichen vollen Hand des Schöpfers, doch bitter aus der des Menschen.
Die Dankbarkeit ist eine Last, und jede Last will abgeschüttelt sein.
Ich sank hinunter zu der Berge Gründen, der Erde Riegel schlossen sich hinter mir ewiglich. Aber du hast mein Leben aus dem Verderben geführt, Herr, mein Gott! Als meine Seele in mir verzagte, gedachte ich an den Herrn, und mein Gebet kam zu dir in deinen heiligen Tempel. Die sich halten an das Nichtige, verlassen ihre Gnade. Ich aber will mit Dank dir Opfer bringen. Meine Gelübde will ich erfüllen dem Herrn, der mir geholfen hat.
Der mehr ist als seine physische Natur, wird den Kräften, die ihn haben bilden helfen, dankbar sein.
Besitzt man erst einmal die beste Kraft aller Kräfte: Dank auszuteilen sogar den Widerständen, die uns ja nur erzogen haben, so ist das Spiel gewonnen! Was von nun ab unser Innenreich trüben will, ist machtlos.
Keiner weiß uns Dank für das, was unter der Oberfläche steckt.
Zwischen Himmel und Erde Aus der Wüste aufgerichtet – Strebt mein Leben in die Sterne, Hat sich kühn ein Reich erdichtet, Das sich dehnt zur fernsten Ferne. Laut ruf ich des Himmels Kunde, Durch der Erde weite Hallen, Denn ich fühle mich im Bunde Mit des Weltalls Wundern allen. Fühl mich selber als ein Wunder: Bald beschenkt und bald ein Schenker, Fliegend auf und tauchend unter … … Herr, bleib meines Lebens Lenker!
Danke deinem himmlischen Vater, dass auf deinem Lebenswege so mancher Wegzeiger steht. Und ist er auch aus hartem Holz gezimmert: genug, wenn er dich vor dem Verirren bewahrt.
Es lohnt sich, auch die Undankbaren zu prüfen, um einen Dankbaren zu finden.
Je mehr Unwetter und Stürme Bäume wie Menschen überstanden haben, desto inniger und dankbarer kann jeder neue Sonnenstrahl empfangen und erlebt werden.
Keiner dankt dem Schatten, in dem er wandelt, weil er ihn nicht als geschenkt empfängt.
Es ist schwer einzusehen, warum wir überschwänglich dankbar sein sollen für etwas, das wir nicht wollen, solange uns das, was wir wollen, vorenthalten wird.