Dankbarkeit Sprüche – sprichwort
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Begegnet uns jemand, der uns Dank schuldig ist, gleich fällt es uns ein. Wie oft können wir jemand begegnen, dem wir Dank schuldig sind, ohne daran zu denken!
Ich weiß wohl, daß man dem das Mögliche nicht dankt, von dem man das Unmögliche gefordert hat.
Wer den Acker pflegt, den pflegt der Acker.
Wer Reis isst, vergesse nicht den Sämann.
Wem andere Dank schulden, der hat einen schönen Schatz.
Wer für die Ähre dankt, der bekommt eine Garbe.
Es ist mit der Dankbarkeit wie mit der Redlichkeit der Kaufleute: sie hält den Handel aufrecht. Wir bezahlen nicht, weil es gerecht ist, sondern um leichter Leute zu finden, die uns borgen.
Des Herren Wein ist der Dank des Mundschenks.
Den wahren Geschmack des Wassers erkennt man in der Wüste.
Warum sagt man eigentlich dankbar? Weil der Mensch gewöhnlich keinen Dank bar ausdrückt.
Säe Bohnen, du erntest Bohnen. Säe Melonen, du erntest Melonen. Wie andern du tust, wird man dir lohnen.
Wenn dein Freund dich mit Linsen bewirtet hat, bewirte ihn mit Fleisch. Warum? Weil er dich als erster bewirtet hat.
Nach einem guten Festmahl knausert man nicht mit Kleingeld.
Die Pferde rennen nach dem Lohn, und die Esel erhalten ihn.
Es ist noch jeder leicht durch diese Welt geschritten, Der gut zu danken wusst', und wusste gut zu bitten.
Die Kuh sagt nicht "Danke" zur Weide.
Viel danken heißt, heimlich mehr bitten.
Es ist keine Pflicht unausweichlicher als die, Dank abzustatten.
Der geschenkte saure Apfel gilt für süß.
Wer Wein verdient, soll nicht Wasser bekommen.
Alle Belohnung muß bis zum Urheber gehen. Wenn der Urheber belohnt wird, so kann sich kein Fehler einschleichen.