Ehe Sprüche – hochzeit
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Die Ehe ist wie ein Bad. Kaum hast du dich daran gewöhnt, ist es nicht mehr heiß genug.
Die Ehe ist wie eine Bestellung im Restaurant - man glaubt immer, die richtige Wahl getroffen zu haben, bis man sieht, was der am Nachbartisch bekommt.
Die Ehe können wir mit einem Pilzgericht vergleichen: Ob es uns bekommt, wissen wir stets erst, wenn es zu spät ist.
Die Liebe ist das Licht des Lebens, erst in der Ehe kommt die Stromrechnung.
Ehe - das ist die Abkürzung für: e_rrare h_umanum e_st. Für Nichtaltphilologen: irren ist menschlich.
Ehebrüche bandagiert man nicht.
Eine Ehe gelingt, wenn es den Eheleuten immer wieder gelingt, Pflicht in Kür zu verwandeln.
Es gibt zwei Gründe, an denen so oft anfangs glückliche Ehen zugrunde gehen. Der erste: Zuwenig Geld. Der zweite: Zuviel Geld.
Im Allgemeinen geht es ja gut, wenn sich der Ehemann als Herr des Hauses fühlt und der Fußgänger glaubt, er habe auf dem Zebrastreifen Vorrang. Nur die Probe aufs Exempel sollten beide lieber nicht machen.
Im Kampf der Geschlechter gibt es keine Feinde. Mann und Frau sind bis in jede einzelne Zelle unauflöslich miteinander verbunden. Das Band, das sie vereint, ist uralt und so fest, daß wer immer einen Schlag gegen den anderen führt, zugleich sich selbst trifft.
In jeder Ehe, die älter ist als eine Woche, gibt es Scheidungsgründe. Die Kunst ist, immer wieder Gründe für ihre Aufrechterhaltung zu finden
Manche Frau wäre eine bessere Ehefrau, wenn sie sich bemühen würde, aus ihrem Mann einen besseren Ehemann zu machen.
Mit dem Eheleben ist es wie mit dem Jonglieren, dem Radschlagen und dem Essen mit Stäbchen. Es kommt einem kinderleicht vor, solange man es noch nicht selbst versucht hat.
Strohwitwer können leicht Feuer fangen.
Wenn die Männer sich nach der Hochzeit so verhalten würden wie in der Verlobungszeit, gäbe es halb so viele Scheidungen - aber doppelt so viele Konkurse.
Gott macht die Menschen, der Teufel fügt sie zu Paaren.
Ein stürmischer Bräutigam ist besser als ein windiger.
Das Ehepaar liegt im Bett. Plötzlich sagt sie: "Ich werde dich jetzt zum glücklichsten Mann der Welt machen." Er: "Ich werde Dich vermissen!"
Der gefährlichste Mann einer Frau ist der Ehemann.
Die meisten Männer bekommen die Ehefrauen, die sie verdienen. Die meisten Frauen bekommen nicht die Ehemänner, die sie verdienen.
Ehe lässt sich als der riskante Versuch verstehen, die Leidenschaft einer emotionalen und sexuellen Beziehung mit der Pragmatik einer Handelsgesellschaft zu verbinden.